Monatsarchiv für November 2007

1. Landestreffen der RuheForst Standorte Rheinland-Pfalz am 8.November

Sonntag, den 18. November 2007

Die derzeit fünf RuheForst Standorte aus Rheinland-Pfalz - das sind RuheForst Pfälzerwald/Bad Dürkheim, RuheForst Wildenburger Land/Friesenhagen, RuheForst Hunsrück/Niederhosenbach, RuheForstHümmel/Eifel und RuheForst Südpfälzer Bergland/Wilgartswiesen - haben sich am 8. November zu einem Regionaltreffen auf Schloß Schönstein getroffen. Zugegen war auch der RuheForst Losheim am See aus dem Saarland.

Erfahrungsaustausch und ein Fortbildungsseminar mit dem Thema “Umgang mit Trauernden” standen auf der Tagesordnung.- Um eine gleichbleibende Qualität auf hohem Niveau in den RuheForst Standorten anbieten zu können, ist ein ständiger Gedankenaustausch sehr wichtig und notwendig.

Nähere Inormationen zu den Standorten erhalten Sie unter:
www.ruheforst-huemmel.de
www.ruheforst-wildenburgerland.de
www.ruheforst-pfaelzerwald.de
www.ruheforst-suedpfaelzerbergland.de
www.ruheforst-hunsrueck.de
www.ruheforst-losheim.de

Landestreffen

RuheForst Südpfälzer Bergland im Radio

Samstag, den 17. November 2007

Der Beitrag wird am kommenden Samstag (24.11.2007) von SWR 4 (Studio Kaiserslautern) zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr (eher gegen Ende der Sendung) gesendet.

Forstbetrieb Hümmel ausgezeichnet

Mittwoch, den 14. November 2007

Der Forstbetrieb der Gemeinde Hümmel ist von der Initiative “Deutschland – Land der Ideen” ausgezeichnet worden. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler wurden “365 Orte im Land der Ideen” ausgezeichnet. Bewerben konnten sich innovative Unternehmen, Forschungsinstitute, Projekte, Institutionen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen.

Die Initiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft prämierte für jeden Tag des kommenden Jahres einen Ort, der beispielhaft für Deutschlands Innovationskraft steht. Hümmel überzeugte die Jury durch die konsequent ökologische Forstwirtschaft, Jugendprojekte wie die Ausbildung zum “Juniorförster” sowie den Bestattungswald RuheForst, durch den ein alter Buchenwald wieder zum Urwald werden kann.

Die Preisverleihung findet am 26. April 2008 in Hümmel statt. Die 365 Orte, so auch Hümmel, werden in einem Reiseführer dargestellt, der Menschen aus nah und fern die Möglichkeit gibt, diese Orte anlässlich spezieller Veranstaltungen näher kennen zu lernen.
Weitere Informationen gibt es unter www.land-der-ideen.de

RuheForst präsentiert sich in Berlin auf der Messe “Aktiv im Alter (Ü50)

Donnerstag, den 8. November 2007

Auf der Verbrauchermesse “Aktiv im Alter” präsentiert sich RuheForst erstmals mit einem Informationsstand. Besuchen Sie uns in der Zeit vom 16.-18. November 2007 in der Halle 21 b, Stand-Nr.229.

300 Aussteller beraten Sie fachmännisch zu den Themen für die 50plus Generation und die Gesundheit. Solch wichtige Themen wie Betreutes Wohnen, geistige und körperliche Aktivitäten sowie musische Fitness sind mit hochkarätigen Ausstellern besetzt. Aber auch das Thema Gesundheit wird einen großen Raum auf der Messe einnehmen.

Die Öffnungszeiten für die Messe sind Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Unser RuheForst Team Herr Kaber und Frau Sabine Glocker erwarten Sie! Weitere, ausführliche Informationen sind im Internet unter www.aktiv-im-alter-berlin.de zu finden.

Logo Aktiv im Alter

Bestattung in der Natur kommt gut an

Sonntag, den 4. November 2007

Stadtzeitung Hilchenbach (November 2007)

Alternative zum Traditionellen Friedhof: RuheForst Hilchenbach findet zahlreiche Sympathisanten Hilchenbach. (sabs) Jeder muss sich früher oder später einmal mit diesem Thema auseinander setzen: der Tod. So unausweichlich wie er, ist dabei auch die Frage, mit der sich Hinterbliebene dann in ihrer ganzen Trauer oft auch noch beschäftigen müssen: Wie und wo lasse ich meinen Angehörigen am würdevollsten bestatten?

In Hilchenbach gibt es seit etwas mehr als einem Jahr eine interessante Alternative zum traditionellen Friedhof: Einen so genannten Ruheforst. „Dort können sich die Menschen bereits zu Lebzeiten einen Platz in Mitten eines bewaldeten Sektors aussuchen, an dem ihre Urne später einmal begraben werden soll“, erklärt Frank Zulauf, zuständiger Betreuer des Ruheforstes. Wie aber stehen die Bürger der neuen Bestattungsvariante gegenüber? Die zahlreichen Befragten äußerten sich mehrheitlich deutlich positiv über die Möglichkeit der Beisetzung am Herrenberg.

So beispielsweise auch Rosemarie Pott aus Hilchenbach: „Wenn ich schon sterben und begraben werden muss, soll dies auf würdevolle Weise geschehen. Die Vorstellung, langsam in einem Sarg zu zerfallen, ist für mich unangenehm. Und überhaupt: Für Menschen, die keine Angehörigen mehr haben, die sich die oft aufwendige Grabpflege zutrauen, ist der Ruheforst doch eine wahre Bereicherung. Bestattet mitten im Wald – für mich als Naturfreundin eine echte Alternative.“ So ähnlich sieht dies auch Hannelore Weber, die gerade eine ehemalige Studienkollegin in Allenbach besucht.

„Wegen einer schweren Erkrankung musste ich mich viel eher intensiv mit dem Sterben auseinandersetzen, als eigentlich üblich. Gott sei Dank ist der Krebs inzwischen besiegt, aber mein Entschluss ist geblieben: Ein Ruheforst ist die Art begraben zu werden, die ich mir für mich wünsche. Dort geht es meiner Ansicht nach wesentlich weniger hektisch zu, als auf den herkömmlichen städtischen Friedhöfen, da kann man seine Lieben noch wirklich in Ruhe beweinen“, so die ausgebildete Sozialpädagogin und Rentnerin. Martha Schmitt stimmt ihr bei: „So ein Waldfriedhof hat einen im wahrsten Sinne des Wortes unverfälschten Touch. Die Grabstätten sind von der Natur vorgegeben. Das hat etwas Sinnliches.“ (…)

5. RuheForst in Rheinland-Pfalz eröffnet!

Donnerstag, den 1. November 2007

RuheForst Südpfälzer-Bergland eröffnete am 28.10.2007 - Der RuheForst Südpfälzer Bergland in Wilgartswiesen wurde am 28. Oktober bei herrlichstem Herbstwetter eröffnet. Über 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Nach der Begrüßungsrede des Ortsbürgermeisters Robert Brödel, in der er auf die “Veränderung der Bestattungskultur in der Historie”, hinwies und den RuheForst “als ein sehr gutes Angebot für die sich wandelnden Ansprüche der Gesellschaft” bezeichnete, wurde von ihm und dem Geschäftsführer der RuheForst GmbH ein Gedenkstein enthüllt.- Landrat Duppré war es wichtig zu wissen, daß die Akzeptanz vom RuheForst auch bei Menschen, die nicht diesen Weg gehen, vorhanden ist. “Ein Beleg für diese Akzeptanz ist auch die große Anzahl der erschienenen Gäste”, so Duppré. Dem fügte Verbandsbürgermeister Ulrich Lauth hinzu, daß es wichtig sei, sich mit dem Tod zu beschäftigen, und ihn nicht aus dem Bewußtsein zu verbannen. “Wald als ein Ort, wo man die innere Ruhe finden und die Seele baumeln lassen kann! Unter Bäumen ist ein würdiger Platz für die letzte Ruhe”, so Oberforstrat Grünfelder.

“Der Wald ist bestes Beispiel für Werden und Vergehen”, ergänzte er weiter. Mit den abschließenden Worten des Geschäftsführers der RuheForst GmbH Jost Arnold, schlossen die Eröffnungsreden. Arnold danke allen die sich um den RuheForst bemüht und so toll umgesetzt haben. Hier schloß er auch den Männerchor Wilgartswiesen, den Musikverein Wilgartswiesen sowie das Aktivteam (Verpflegung,Infostand) ein, die die Eröffnungsveranstaltung mit gestalteten. Bevor der zuständige örtliche Förster Bernhard Klein zu einem Rundgang durch den neuen RuheForst einlud, hielten die Pfarrer Christof Müller (ev. Kirche Wilgartswiesen) und Pfarrer Kästel (kath. Kirche Hauenstein) eine Andacht in der Sie den RuheForst segneten.

Ab sofort erhalten Sie weitere Informationen zum RuheForst Südpfälzer
Bergland unter:
Tel: 06392 - 4090177
Mobil: 0175 - 1861308
E-Mail: info@ruheforst-suedpfaelzerbergland.de
Internet: www.ruheforst-suedpfaelzerbergland.de
Neben den individuellen Einzelführungen, zu der Sie sich jederzeit
anmelden Können sind Gruppenführungen am

So. 02. Dezember 2007 10.00 Uhr
Und am
So. 16. Dezember 2007 10.00 Uhr
geplant. Der Treffpunkt ist jeweils am RuheForst Parkplatz.

Wilgartswiesen

Wilgartswiesen

Wilgartswiesen

Wilgartswiesen

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1.Rede Bürgermeister Ulrich Lauth
2.Rede Ortsbürgermeister Robert Brödel
3.Rede Landrat Hans-Jörg Duppré
4.Rede OFR Michael Grünfelder
5.Rede Jost Arnold
6.Musikverein Wilgartswiesen
7.Segnung durch Pfarrer Kästl und Pfarrer Christof Müller
8.Segnungsfeier
9.Männerchor Wilgartswiesen
10.Gedenksteinenthüllung d. Bgm. Brödel und Jost Arnold
11.Bgm. Brödel, Förster Bernhard Klein, Jost Arnold

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