Monatsarchiv für September 2011

30.09.2011 – RuheForst mit Infostand auf der Mainfrankenmesse in Würzburg

Freitag, den 30. September 2011

Der Start der Mainfrankenmesse in Würzburg steht unmittelbar bevor. In der Zeit vom 1. Oktober bis 9. Oktober 2011 präsentieren sich täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr rund 600 Aussteller den Besuchern. Mit einer Ausstellungsfläche von etwa 39.000 m² in 26 Messehallen und dem Freigelände sowie über 100.000 erwarteten Besuchern zählt die Mainfrankenmesse zu einer der führenden deutschen Regionalmessen.

Auch RuheForst möchte diese Plattform nutzen und die Messebesucher rund um das Thema „RuheForst - Bestattungen in der Natur” ausführlich informieren. Sie finden unseren Messestand in Halle 25 Standnummer 2513. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unser Team erwartet Sie!

29.09.2011 - Der RuheForst Flörsbachtal im Spessart begeht sein 5-jähriges Jubiläum

Donnerstag, den 29. September 2011

Große Beliebtheit bei den Menschen der Region

Sein 5-jähriges Jubiläum begeht in diesen Tagen der RuheForst Flörsbachtal im Spessart. Zwischen den historischen Städten Bad Orb und Lohr am Main gelegen, liegt der Wald dieses RuheForsts in einem Naturpark, der sowohl zum Bundesland Hessen mit ca. 40.000 ha als auch zum Bundesland Bayern mit etwa 110.000 ha gehört. Der RuheForst selbst umfasst eine Fläche von rund 12 ha. Es handelt sich dabei um einen 135-jährigen Buchen- und Eichen-Mischwald. Dieser Wald ist natürlich mit der Eröffnung bzw. der Einsegnung der RuheForst-Anlage von der Holznutzung völlig ausgenommen. Selbstverständlich wird auch auf Jagdbetrieb verzichtet. Die auf diesem Areal stehenden Bäume können nun sehr alt werden und dürfen sich zu wahren Baumriesen und damit auch zu Baumgreisen entwickeln.

Die Idee für einen RuheForst im Flörsbachtal hatten bereits im Jahre 2004 der damals amtierende Bürgermeister Horst Sakschewski sowie der zuständige Förster im Gemeindewald Flörsbachtal und der Erste Beigeordnete Peter Mang. Die Initiatoren hatten damals Überlegungen hinsichtlich neuer und alternativer Nutzungsstrategien für den Gemeindewald angestellt, die zugleich aber auch den Erhalt der schönen alten Laubholzbestände sichern sollten. Darüber hinaus wollte man auch der zunehmenden Nachfrage der Bevölkerung nach alternativen Bestattungsformen in dieser Region Rechnung tragen. Es habe sich zudem gezeigt, dass sich die familiären Strukturen auch auf dem Lande in zunehmendem Maße geändert hatten. Was dazu führte, dass eine regelmäßige Grabpflege durch die oftmals nicht mehr am Ort lebende Nachkommen-Generation nicht mehr geleistet werden konnte. Gemeinsam mit RuheForst wurden diese Überlegungen dann im Jahre 2006 in die Tat umgesetzt.

In der Region erfreut sich der RuheForst Flörsbachtal besonderer Beliebtheit. Dies zeigt sich nicht zuletzt an den vielen Besuchern aus der näheren und ferneren Umgebung, was auch auf die häufig sehr engen und auch persönlichen Kontakte mit den RuheForst-Betreuern zurückzuführen ist. Auch in diesem Jubiläumsjahr 2011 sind daher wieder eine Andacht zum Ewigkeits-/Totensonntag im RuheForst Flörsbachtal sowie eine Illumination in der Adventszeit geplant. Auch regelmäßige Gruppenführungen sowie Einzelführungen zählen inzwischen zu den Selbstverständlichkeiten auf der Anlage. Zu erreichen ist die Geschäftsstelle des RuheForsts Flörsbachtal telefonisch unter der Rufnummer 06057 - 900120. Nähere Informationen zum RuheForst-Standort finden Sie hier: www.ruheforst-floersbachtal.de

28.09.2011 - Ein anonymes Grab - das muss nicht sein!

Mittwoch, den 28. September 2011

Bei RuheForst entscheiden die Familienangehörigen

Die häufige Feststellung von der angeblichen Verantwortungslosigkeit der jungen Generation können die Mitarbeiter der RuheForst-Standorte nicht bestätigen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Bei den Führungen in durchweg allen RuheForst-Standorten finden wir immer mehr junge Leute, die ihre Eltern bzw. ihre Großeltern - bildlich gesprochen - gewissermaßen behutsam an die Hand nehmen und über die Bestattungsanlage führen. Häufig wählt dann die gesamte Familie mit großer Einigkeit einen sogenannten Familienbaum aus.

Dieser Familienbaum hat dann maximal zwölf Urnenplätze und ist vorgesehen für zwei oder drei, manchmal sogar für vier Generationen. Und die besondere Trauerarbeit schließt bei RuheForst ganz selbstverständlich die Begleitung Hinterbliebener auf ihrem letzten schweren Gang durch die Förster bei RuheForst ein.

Anonymität wird nicht gewünscht!

Muster einer Namenstafel an einem RuheBiotop

Muster einer Namenstafel an einem RuheBiotop

Über eines ist sich jedoch die gesamte Familie im Klaren, und die jungen Leute drängen auch schon bei der Führung über die jeweilige RuheForst-Anlage und insbesondere auch beim Gespräch mit dem Förster darauf, dass Anonymität nicht gewünscht wird. Jedes Familienmitglied, das an dem gemeinsamen Familienbaum einmal bestattet werden soll, erhält die Plakette mit Namen und den Daten von Geburts- und Sterbetag sowie, falls gewünscht einem religiösen Symbol. Somit wird sichergestellt, dass selbst nach vielen Jahren noch die Familie mit ihren Familienbaum einen Anlauf- einen Zielpunkt hat, an dem sie der Trauer nachgehen kann.

In unserer schnelllebigen, modernen Zeit verändern sich für die Menschen im Vergleich zu früheren Generationen zahlreiche Lebensumstände und Lebensgegebenheiten. Der Umgang mit Tod und Trauer zählen zu diesen Veränderungen. War der Tod in früheren Zeiten ein selbstverständlicher Teil des Lebens, so fällt es den Menschen heute oftmals sehr schwer, Tod und Sterben in angemessener Form zu begegnen.

RuheForst, eine neue individuelle aber keine anonyme Bestattung

Heute steht der Wunsch nach eine möglichst individuellen Lebensführung für viele Menschen im Vordergrund. Aber Individualität heißt eben nicht Anonymität. Die RuheForst-Bestattungsanlagen wurden mit dem Gedanken ins Leben gerufen, dass der Mensch in einer natürlichen und ihm bekannten Umgebung auch seine letzte Ruhestätte finden kann. Schließlich ist er selbst Teil der Natur, warum also sollte er, der aus der Natur kommt, nicht auch wieder in die Natur eingehen?

Schon zu Lebzeiten suchen und finden viele Menschen in Gottes freier Natur Frieden, Ruhe, Entspannung und Ausgleich von täglicher Eile und Hast. Es liegt daher nahe, dass immer mehr Menschen inzwischen auch in einer ausgewählten natürlichen Umgebung ihre letzte Ruhe finden möchten. Es hat also seinen guten Grund, dass das Konzept von RuheForst, die Urnen-Bestattung in freier Natur, immer mehr Anhänger und Befürworter bekommt. Man sucht damit eine individuelle, gleichwohl aber keine anonyme Bestattung. Und beides ist bei RuheForst in vorbildlicher Weise immer gewährleistet, die individuelle Bestattung und die namentliche Kennzeichnung des Grabes und damit die Aufhebung jedweder Anonymität.

26.09.2011 - 65. Jahrestagung des Deutschen Forstverein vom 21. bis 25.09.2011 in Aachen

Montag, den 26. September 2011

Vom 21. bis zum 25. September 2011 lud der Deutsche Forstverein e.V. (DFV) gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen zur 65. DFV-Jahrestagung in die europäische Stadt Aachen ein. Zu dieser bundesweit größten forstlichen Fachtagung im Jahr 2011 wurden über 600 Vertreter der Forst- und Holzwirtschaft sowie Forstleute, Waldbesitzer und -freunde als auch Wissenschaftler und Experten aus dem In- und Ausland in Aachen erwartet. Angeboten wurde ein sehr umfangreiches Seminar- und Exkursionsprogramm. Die Jahrestagung bettet sich in das von den Vereinten Nationen ausgerufene „Internationale Jahr der Wälder” ein. Damit setzen der Deutsche Forstverein und das Land Nordrhein-Westfalen ein starkes Zeichen für die globale Dimension der Wälder und der Waldbewirtschaftung.

Die Seminare der Tagung haben sich daher insbesondere mit internationalen Themen und Problemstellungen zu Wäldern und deren Bewirtschaftung befasst. Auswirkungen des Klimawandels, Folgerungen aus Natura2000, globaler Holzmarkt und seine Potenziale, Plantagenwirtschaft vs. Hochwald, Forstwirtschaft als ein Schwerpunkt für die Entwicklungshilfe waren nur einige der hochinteressanten Themengebiete.

Als institutionelles Mitglied des Deutschen Forstvereines stellte sich die RuheForst GmbH mit einem Stand im Foyer des Eurogress vor.

22.09.2011 - RuheForst auf Messe in Hamburg

Donnerstag, den 22. September 2011

Ab Samstag den 24. September bis einschließlich Montag den 3. Oktober 2011 informiert RuheForst auf der Messe „Du und Deine Welt” in Hamburg interessierte Messebesucher zum Thema Waldbestattung. Sie finden uns auf dem Messestand 633 in der Halle B5 gegenüber des Forums Gesundheit. Öffnungszeiten sind täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Donnerstag bis 19.00 Uhr. Schauen Sie gerne vorbei - Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nähere Infos zur Messe finden Sie hier: www.duunddeinewelt.de

21.09.2011 – RuheForst informiert auf der Seniorenmesse „SENIORA“ in Hannover

Mittwoch, den 21. September 2011

Am 23. und 24.09.2011 öffnet täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr die „SENIORA” in der Eilenriedhalle des Hannover Congress Centrums am Theodor-Heuss-Platz in Hannover ihre Türen. Auf über 5000 m² präsentieren sich mehr als 150 Aussteller mit ihren Produkten und Dienstleistungen.

Auch das Team von RuheForst informiert an Stand Nr. 311 die Besucher und steht für Gespräche zur Verfügung.

Besuchen Sie uns!

21.09.2011 – Messe „Vitanale“ in Bückeburg mit RuheForst

Mittwoch, den 21. September 2011

Die Gesundheits- und Seniorenmesse „Vitanale” in Bückeburg findet diese Jahr in der neuen Remise am Schloß unter dem Motto „Gesundheit, Lebensart, Pflege und Freizeit” in der Zeit vom 23. bis 25.09.2011 statt.

Da bei dieser Veranstaltung in erster Linie Beratung und Informationen im Vordergrund stehen, informiert auch RuheForst an einem eigenen Stand die Messebesucher über die zahlreichen Möglichkeiten einer Bestattung in der Natur.

Die Messe ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr für Besucher geöffnet. Besuchen Sie unseren Sand in der neuen Remise am Schloß, Am Schloßplatz 6, 31675 Bückeburg.

Unser Team freut sich auf Ihren Besuch!

20.09.2011 – Messe „50plus – aktiv & fit“ in Celle mit RuheForst

Dienstag, den 20. September 2011

Die Messe „50plus - aktiv & fit” in Celle findet diese Jahr unter dem Motto „Lebensqualität kennt kein Alter” am 24. und 25.09.2011 in der Celler Congress Union statt.

Die Messe versteht sich nicht als reine Verkaufsveranstaltung. Sicherlich besteht die Möglichkeit direkt vor Ort - teils auch zu Messepreisen - das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Jedoch stehen Beratung und Informationen im Vordergrund.

Auch RuheForst möchte die Gelegenheit nutzen und die Besucher informieren.

Die Messe ist am Samstag, 24.09.2011 von 10:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag, 25.09.2011 von 11:00 bis 18:00 Uhr für Besucher geöffnet. Besuchen Sie unseren Sand im „Europa Saal” der Congress Union, Thaerplatz 1 in 29221 Celle.

Unser Team freut sich auf Ihren Besuch!

19.09.2011 - RuheForst-Treffen mit umfangreichem Arbeitsprogramm

Montag, den 19. September 2011

Ein umfangreiches Arbeitsprogramm hatten sich die Mitarbeiter verschiedener RuheForst-Standorte sowie der Erbacher Zentrale für das diesjährige RuheForst-Treffen in Hilchenbach bei Siegen vom 15. bis zum 17. September 2011 vorgenommen. Die Themen reichten von der typgerechten Beratung über neue Aspekte der Kundenbindung, die Vorstellung von Projektkooperationen, die Bereiche Grabgestaltung und Trauerfeier, bis hin zu Pressearbeit und Steuerfragen.

In dem sensiblen Tätigkeitsbereich, in dem sich RuheForst und damit alle Standorte und deren Mitarbeiter bewegen, sei nun einmal der persönliche und positive Gesprächskontakt eine der ganz wesentlichen Punkte. „Man muss die Menschen einfach dort abholen, wo sie stehen”, war eine der häufig gebrauchten Feststellungen.

Und für die RuheForst-Verantwortlichen und die RuheForst-Mitarbeiter kommt dieser Standpunkt auch nicht von ungefähr, gehört er doch für sie zur täglichen Arbeit. Denn die Dienstleistung RuheForst sei nun einmal kein übliches Konsumprodukt. Es sei schon gar keine Ware des täglichen Bedarfs, wie ein Waschmittel oder eine Zahnpasta. Daher seien Sensibilität und Behutsamkeit im gesamten Auftreten sowie im öffentlichen Erscheinungsbild von RuheForst für sein Anliegen unerlässliche Anforderungen und Attribute.

Allgemeine Informationen aus der RuheForst-Zentrale durch RuheForst-Geschäftsführer Jost Arnold rundeten das diesjährige Treffen in Hilchenbach schließlich ab.

13.09.2011 - Japanische Behörden wollen Naturbestattungen intensivieren

Dienstag, den 13. September 2011

Lange und enge Kooperation der Forstwissenschaften Japans und Deutschlands

Mit dem Ziel, Naturbestattungen zu intensivieren, wie sie beispielsweise RuheForst in seinen Waldfriedhöfen ermöglicht, hat die japanische Regierung vor Kurzem Fördergelder freigemacht. Dies war auch der Grund, weshalb gleich zwei hochrangige Besuchergruppen von drei  japanischen Universitäten mit der RuheForst-Zentrale in Erbach im Odenwald Kontakt aufgenommen haben, um sich über das RuheForst-Konzept für Naturbestattungen zu informieren. Dass ausgerechnet Deutschland das Ziel der japanischen Forstwissenschaftler ist, kommt aber nicht von ungefähr. Bestehen doch zwischen beiden Ländern intensive forstwirtschaftliche Kontakte bereits von etwa 1880 an, also bereits seit über 120 Jahren. Die Entwicklung des Waldbewirtschaftung in Japan hat über die Jahrhunderte einen ähnlichen Verlauf wie in Deutschland genommen. Die Wälder waren übernutzt, zum Teil war es sogar zu einer völlig Entwaldung gekommen, mit den einhergehenden negativen Folgen wie z. B. der Bodenerosion. 

Ungeachtet der Nähe der Forstwissenschaften der beiden Länder sind dennoch kulturelle Unterschiede, die sich bis in den ökonomischen Bereich hinein fortsetzen, auch heute noch deutlich zu registrieren. Während in Deutschland der wirtschaftliche Nutzen eines Waldes im Vordergrund steht, was auch logisch ist, da sich der Großteil der deutschen Wälder in Privatbesitz befindet und von da her der wirtschaftliche Aspekt eine ganz besondere Rolle spielt, legt man in Japan auch das  Augenmerk auf die Ästhetik des Waldes wie Professor Dr. Hirofumi Ueda von der Universität Sapporo bei seinem Besuch in der RuheForst-Zentrale am 13. September hervorhob. Dr. Ueda hat in Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung und  an der Universität Kassel promoviert und ist daher sehr gut in der Lage,  Vergleiche zwischen beiden Ländern zu ziehen. 

Am 9. September hatten bereits die beiden Wissenschaftler Shin Nagata von der Universität Tokio und Dr. Taro Terashita von der Ehime-Universität Matsuyama sowie Frau Yang Hee Kim von der Fakultät Forsten und Forstentwicklung an der Universität Tokio RuheForst besucht. Alle Besucher zeigten sich insbesondere nach der Besichtigung de Erbacher RuheForst-Anlage beeindruckt. Interessiert zeigten sich die japanischen Gäste vor allem auch an der Antwort auf die Frage, wie RuheForst seine hochwertigen Waldbestattungs-Anlagen auswählt. Mit Erstaunen registrierten sie dabei, dass Interessenten RuheForst deutlich mehr Waldareale anbieten, als schließlich in eine engere Auswahl kommen. Und warum man nicht alle Angebote nutze, da sie doch der Geschäftsausweitung dienten? Weil eben die Qualitätsanforderungen an einen RuheForst-Bestattungswald sehr hoch sein, war die Antwort. Nur ganz bestimmte, besonders hochwertige Wälder kommen nun einmal für RuheForste infrage. 

Die Ästhetik eines Waldes sei durch die deutsche Brille betrachtet nun einmal etwas anderes, als ein klein geschnittener japanischer Bonsai-Wald mit möglichst vielfältig-krummem Wachstum aller Art. Die Bestattungs-Waldareale bei RuheForst, an denen die so genannten RuheBiotope, die Urnen-Gräber gelegen sind, sollten nun einmal schön, sprich urwüchsig gewachsen sein. Und es müssen, in der Mehrzahl zumindest, Laubbäume wie Eiche, Buche oder Ahorn sein. Dies komme dem deutschen Schönheitsempfinden, der deutschen Sicht auf eine Ästhetik des Waldes entgegen. Dennoch beobachteten die japanischen Gäste und ihre deutschen Gastgeber auch viele forstwirtschaftliche und forstwissenschaftliche Gemeinsamkeiten. Die Nähe dieser beiden Länder und ihrer Universitäten in forstwirtschaftlichen Fragen sei eben ganz offensichtlich, stellte man gemeinsam fest. Und beide Seiten versicherten einander abschließend, dass man die engen Kontakte auch weiterhin pflegen werde.

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