Archiv der Kategorie – Aktuelles

31.01.2011 - RuheForst auf der „Memo“ in Marburg

Dienstag, den 1. Februar 2011

Der RuheForst Marburger Land nimmt an der Memo-Bauen, die zum zwölften Mal vom 3. bis zum 6. Februar 2011 von 10 Uhr bis 18 Uhr auf dem Messegelände der Universitätsstadt Marburg ihre Pforten öffnet, teil. Hier wird interessierten Besuchern alles rund um das Bauen, Renovieren, Wohnen und das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden präsentiert. Die große Ausstellungsfläche der MEMO-BAUEN befindet sich auf dem neu gestalteten und erweiterten Messegelände-Afföller.

Das RuheForst Team präsentiert seinen Stand zum Thema Waldbestattungen in Halle 5 an Stand 517 und freut sich auf Ihren Besuch.

Nähere Informationen zum RuheForst „Marburger Land” finden Sie unter: www.ruheforst-marburgerland.de

08.10.2010 - Der achte Ruheforst in Schleswig-Holstein ist eine Perle an der Ostsee

Freitag, den 8. Oktober 2010

Am 30. September wurde mit dem Ruheforst Flensburger Förde - Glücksburg der achte Ruheforst in Schleswig-Holstein feierlich eingeweiht. “Unter allen Wipfeln ist gut Ruh”, lautet der charmant in das Plattdeutsche übersetzte Slogan, mit dem die Ruheforste auf die alternative Bestattung unter dem Blätterdach alter Bäume hinweisen. Für den im Glücksburger Quellental liegenden neuen Ruheforst der Landesforste Schleswig-Holstein hat die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Glücksburg die Trägerschaft übernommen. “In der unendlichen Schöpfung unseres Gottes geborgen bleiben und mitten in der Natur an den Anfang und das Ende erinnert werden”, begrüßte Pastor Norbert Siemen den neuen Ruheforst als Bereicherung des Angebots, das den Wünschen der Menschen gerecht werde.

Das der Ruheforst Glücksburg von einem ganz besonderen Flair umgeben ist, wirkte auch auf die rund 40 Gäste in der feierlichen Einweihungsrunde. Auch ohne Orchester, das ausgefallen war, sei die Musik des Waldes, das Lachen der Kinder, das vom wenige Meter entfernten Strand zum schlichten Andachtsplatz unter den Wipfeln alter Buchen und Eichen herauf klang Musik genug. Die Pflege übernehme im Ruheforst überwiegend die Natur selbst, erklärte Revierförster Klaus-Dieter Schmidt.

Nur dort, wo mürbe Äste eine Gefahr darstellen, greifen hier die Förster mit behutsamer Hand ein. Das sei auch bereits bei den Vorbereitungen des Standortes geschehen. Mitten in einem so genannten Flora-Fauna-Habitat Gebiet gelegen und damit als besonders schutzwürdiger Naturraum ausgewiesen, biete der Ruheforst Glücksburg einen einzigartigen Ort, in dem Leben und Vergehen in ganz vielfältiger Form erlebt werden kann. Hier Abschied von geliebten Menschen zu nehmen und in der Stille der Natur Frieden zu finden, sei viel mehr, als nur der Wunsch vieler Menschen nach einer anderen Bestattungsform, die in einer zeitgetriebenen Gesellschaft wenig Zeit für Grabpflege lasse.

Nicht nur den Mitarbeitern des Landesforstes sprachen Landesforstdirektor Tim Scherer, Hans-Jürgen Sturies als Leiter der Abteilung Forstwirtschaft der Landwirtschaftskammer und der Geschäftsführer der RuheForst GmbH Jost Arnold ihr Lob für die geleistete Arbeit aus. Auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Glücksburg und der evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Glücksburg hätte ebenso zu dem vorzeigbaren Ergebnis beigetragen.

Besonderer Wert wird in dem nördlichsten Ruheforst Deutschlands, in dem der Blick vom Andachtsplatz durch das Grün der Bäume über die Flensburger Förde bis nach Dänemark reicht, auf die Gestaltung des Lebensraums Wald gelegt, erklärte Revierförster Klaus-Dieter Schmidt. Hier bieten so genanntes Totholz und unzählige Ökonischen Lebensraum für eine Vielzahl von Arten. Käfer, Insekten, Pilze, Vögel und andere im Ostseesaum lebende Kleintierarten finden hier Nahrung und Lebensraum. Auf einer Fläche von 13 Hektar, was in etwa der Größe von 26 Fußballplätzen entspricht, können hier so genannte Ruhebiotope als letzte Ruhestätte am Fuß alter Bäume, an Felssteinen und anderen natürlich gewachsenen Orten im Wald gewählt werden. Informationen und Führungen durch den Ruheforst bietet die Revierförsterei Glücksburg an. Auch kurzfristige Anmeldungen sind unter Telefon: 04631-4091392 möglich. Im Internet gibt es Information unter www.ruheforst-gluecksburg.de.

22.07.2010 - Neuer RuheForst entsteht in Glücksburg/Schleswig-Holstein!

Donnerstag, den 22. Juli 2010

In Zusammenarbeit mit der Landesforstverwaltung Schleswig-Holstein entsteht im Herbst 2010 der RuheForst Glücksburg. Es ist einer von insgesamt 3 RuheForst Standorten die mit der Landesforstverwaltung entstehen sollen. Es ist ein traumhafter Wald mit Meerblick, direkt in der Nähe des Jachthafens von Glücksburg. Die Stadt Glücksburg mit ihren ca. 7.000 Einwohnern liegt direkt an der Flenburger Förde. Die landschaftlich reizvolle Lage mit der Ostsee einerseits, den zahlreichen Seen andererseits, sowie dem Schloß, zeichnet die Region besonders aus. Die gute Infrastruktur und damit auch die verkehrstechnische Anbindung an Flensburg, haben die Stadt Glücksburg für Besucher äußerst interessant gemacht.

27.04.2010 - Ruheforst Gut Panker

Dienstag, den 27. April 2010

Mit der Eröffnung des Ruheforstes Gut Panker wurde am 22. April der siebte RuheForst in Schleswig-Holstein seiner Bestimmung übergeben.
Umgeben von blühenden Buschwindröschen unter dem Dach eines malerischen Laubwaldes gegenüber der Gutsanlage Panker, liegt der siebte schleswig-holsteinische RuheForst, in dem künftig Waldbestattungen möglich sind. Um das schlichte Holzkreuz des Andachtsplatzes versammelt, erhielten die rund 60 geladenen Gäste einen ersten Eindruck von der Natürlichkeit und der friedvollen Stimmung, die dieser neue RuheForst mit seinen rund elf Hektar Waldfläche bietet. Eingebettet in die hügelige Landschaft um Gut Panker und unweit der Ostsee gelegen, bietet der naturnah gestaltete Wald einen Ort, der Ruhe ausstrahlt und eine natürliche Umgebung mit alten Bäumen, Sträuchern und Findlingen aus der letzten Eiszeit für die Wahl einer letzten Ruhestätte anbietet.  Konstruktive und gute Gespräche hätten die Entstehung des Panker RuheForstes begleite, dankte Gutsverwalter Heinrich von der Decken im Namen der Hessischen Hausstiftung, die den RuheForst künftig in Zusammenarbeit mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer verwaltet. Der Dank gelte besonders den Panker Gemeindevertretern, den  Mitarbeitern des Amtes Lütjenburg, der Forstdirektion der Landwirtschaftskammer und auch den Kirchenvertretern, die das Projekt begleitet haben. Der Trend zu einem Begräbnis im Wald wachse, kommentierte Pankers Bürgermeiser Olaf Arnold die Eröffnung. Es sei daher reizvoll gewesen, in der Gemeinde Panker eine Alternative zu den traditionellen Friedhöfen anzubieten. Das die Bestattung im Wald auch eine namentliche und unter christlichem Symbol stehende ist, spreche positiv für die Beisetzung im Ruheforst, sagte Pastor Hans-Martin Bruhns aus Lütjenburg. Entgegen einem gleichfalls vorhandenen Trend hin zu anonymen Beisetzungen, biete ein Ruheforst einen Ort, der auch die Möglichkeit zur Trauerbewältigung und  etwas Bleibendes biete. Auch wenn alternative Bestattungsstätten bei der Institution Kirche Bedenken auslösen würden, sei die Bestattung eines Menschen in einem Hain wie dem in Panker etwas, das sehr gut in biblische Tradition passe. Jost Arnold, Geschäftsführer der RuheForst GmbH freute sich den  mittlerweile 7. RuheForst in Schleswig-Holstein eröffnen zu können und dankte allen Beteiligten für die gute Unterstützung.

Informationen zum RuheForst Gut Panker  gibt es über die Forstabteilung der Landwirtschaftskamme Schleswig-Holstein: Tel.: 04551-959865  und über den Ruheforst Panker-Hessische Hausstiftung unter Tel.: 04381-7071 oder auch über die E-Mail: info@ruheforst-gutpanker.de.
Weitere Informationen auch unter http://www.ruheforst-gutpanker.de .

Am 22. April griffen der stellvertretende Plöner Landrat Heiner Övermühle, der Panker Bürgermeister Olaf Arnold, Hans-Jürgen Sturies von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Heinrich von der Decken vom Gut Panker und Ruheforstgeschäftsführer Jost Arnold gemeinsam zur Schere und eröffneten mit symbolischem Schnitt mit Gut Panker den siebten Ruheforststandort in Schleswig-Holstein (von links).

 

Mitten im Herzen des Ruheforstes Gut Panker liegt von Buschwindröschen gesäumt das Regenbogenbiotop für “still geborene” Kinder.

Heinrich von der Decken dankte im Namen der Hessischen Hausstiftung für die konstruktive Begleitung in der Entstehungsphase durch die Gemeinde, das Amt Lütjenburg, der Forstabteilung der Kammer und der Kirche.

 

 

 

Rund 60 geladene Gäste versammelten sich rund um das Kreuz am Andachtsplatz im Ruheforst Gut Panker und nahmen von hier idyllische Eindrücke aus dem malerisch gelegenen Wald mit.

 

 

 

Bildnachweis: www.blickpunkt-sh.com

27.04.10 - Nachlese - Impressionen “Blickpunkt Schleswig - Holstein” zur Eröffnung RuheForst Holsteinische Schweiz/Malente

Dienstag, den 27. April 2010

Der Ruheforst Malente - Holsteinische Schweiz wurde feierlich eingeweiht
Mit der Eröffnung des Ruheforstes Malente - Holsteinische Schweiz wurde seit dem Jahr 2003 der sechste Ruheforst in Schleswig-Holstein eröffnet. Vier Jahre Planung und politische Diskussionen sind ins Land gegangen, bevor jetzt die feierliche Eröffnung stattfinden konnte. “Wir freuen uns besonders, dass jetzt wieder Ruhe in das Fahrwasser der öffentlichen Diskussion eingekehrt ist”, meinten die Waldbesitzer Beate und Nicolaus Kiep angesichts der Zustimmung und versöhnenden Worte, die der rund sechseinhalb Hektar große Ruheforst während der Eröffnung erhielt. Rund 70 Gäste, darunter der Malenter Bürgermeister Michael Koch, die Dorfvorsteherin Ingrid Hamann und Pastor Torsten Becker, waren der Einladung von Beate und Nicolaus Kiep gefolgt. Beim Blick vom Andachtsplatz des neuen Ruheforstes, der bis zum malerischen Dieksee am Fuß des hügeligen Waldes reicht, fanden die Gäste aus Politik und Kirche versöhnliche Worte.  “Ein Friedhof dürfe nicht spalten und die Menschen entzweien”, kommentierte Torsten Becker die Diskussionen im Vorfeld der Entstehung des neuen Ruheforstes. Selbstverständlich würde die Kirche auf Wunsch auch Bestattungen hier im neuen Ruheforst begleiten. Auch wenn es Bedenken gegeben hätte, müsse eine sich verändernde Bestattungskultur von einer ruhigen und sachlichen Diskussion begleitet werden. Leicht sei auch die Entscheidung in der Gemeinde, die die Trägerschaft für den Ruheforst Malente-Holsteinische Schweiz übernommen hat, nicht gefallen, sagte Bürgermeister Michael Koch. Letztlich stehe ein demokratischer und mehrheitlicher Beschluss hinter der Entscheidung für den Ruheforst. Auch Dorfvorsteherin  Ingrid Hamann hätte sich rückblickend mehr Toleranz gewünscht. Die feierliche Runde zur Eröffnung des neuen Ruheforstes sei jedoch auch als ein Neuanfang zu werten, meinten die Gäste unter dem etwa vier Meter hohen Holzkreuz, das als christliches Symbol des Friedens hoch oben auf dem Andachtsplatz steht. Rund 20 Jahre alt ist der Jungwald, der sich durchsetzt von Kirschen, Ahorn, Eschen und Wallnussbäumen  über das Hügelgelände am Rand des Dieksees erstreckt. Lichtdurchflutete Wege schlängeln sich durch den neuen Ruheforst. Hier können sich Interessierte jetzt bereits zu Lebzeiten einen Platz in einem naturnah gestalteten Wald als letzte Ruhestätte aussuchen. Informationen zu Führungen durch den Standort und den möglichen Ruhebiotopen gibt es bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein unter Telefon: 04551-959865 oder im Internet unter: www.ruheforst-deutschland.de

Rund 70 Gäste versammelten sich am 16. April zur feierlichen Eröffnung des Ruheforstes Malente-Holsteinische Schweiz. Versöhnliche Worte begleiteten die Eröffnung des Standortes, der eine intensive Diskussion vorausgegangen war.
Dorfvorsteherin Ingrid Hamann, ihr Vorgänger Joachim Schulz, Bürgermeister Michael Koch, Nicolaus Kiep, Hans-Jürgen Sturies (Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein), Beate Kiep und Ruheforst Geschäftsführer Jost Arnold griffen zur feierlichen Eröffnung des Ruheforstes Malente-Holsteinische Schweiz gemeinsam zum symbolischen Schnitt zur Schere.

19.04.2010 41. RuheForst in Schleswig - Holstein eröffnet!

Montag, den 19. April 2010

RuheForst Holsteinische Schweiz/Malente der Betimmung übergeben

Bei strahlendem Frühlingswetter konnte das Ehepaar Beate und Nikolaus Kiep über Hundert geladene Gäste zur Eröffnungsfeier des “RuheForstes Holsteinische Schweiz/Malente” begrüßen. Nach dem nahezu 4 Jahre dauernden Genehmigungsverfahren war das Ehepaar Kiep glücklich und zufrieden, dass vor wenigen Wochen die Betriebserlaubnis vom schleswig-holsteinischen Innenministerium erteilt wurde und die Eröffnung vorbereitet werden konnte. Dieser RuheForst im Herzen der Holsteinischen Schweiz in der Nähe des Kurortes Bad Malente-Gremsmühlen gelegen, besticht durch seine einmalige Lage oberhalb des Dieksees an der Ortsgrenze zum dortigen Ort Timmdorf. Obwohl das Alter der Bäume vorwiegend jungendlich genannt werden muss, wurde dieser Wald durch die RuheForst GmbH ausgewählt, da die Vielfalt der dortigen Baumarten ( Rot- und Hainbuchen, Eichen, Wildkirschen, Berg- und Feldahorn, Eschen, Roterlen, Lärchen, Birken bis hin zu seltenen Walnussbäumen ) außergewöhnlich ist und der Wald zudem durch den leicht hügeligen Charakter besonders landschaftsästhetisch geprägt ist. Vom Plateau des Haupthügels, wo sich einer der beiden Andachtsplätze befindet, gibt es einen fantastischen Blick über den Dieksee in die Holsteinische Schweiz. Bürgermeister Michael Koch von der Gemeinde Bad Malente-Gremsmühlen skizzierte nach den Grußworten des Ehepaares Kiep nochmals den Werdegang dieses recht emotional geführten Genehmigungsverfahrens. Er freut sich, dass die Einhaltung der demokratischen Grundwerte letztendlich zu dieser Genehmigung geführt haben und hofft, dass auch die Kritiker dieser Art der Bestattung dieses Ergebnis akzeptieren können und dass die “emotionalen Narben” sich nun schnell schließen werden. Mit ähnlich nachdenkenswerten Worten sprachen auch die Dorfvorsteherin Ingrid Hamann (Dorfschaft Timmdorf ) und Pastor Torsten Becker aus Bad Malente-Gremsmühlen deren Hoffnungen aus, dass dem RuheForst Holsteinische Schweiz eine gute Zukunft beschert wird. Frau Hamann bezeichnete den RuheForst Holsteinische Schweiz sogar als eine weitere positive Attraktion zur Naherholung der örtlichen Bevölkerung und der zahlreichen Urlaubsgäste.
Pastor Torsten Becker hat zudem die kirchliche Begleitung der Bestattungen im RuheForst als selbstverständliche Unterstützung der Kirche zugesichert. Der Geschäftsführer der RuheForst GmbH, Forstdirektor Jost Arnold, freute sich, dass mit dem RuheForst Holsteinische Schweiz / Malente nun bereits der 6.RuheForst in Schleswig-Holstein eröffnet werden konnte, welcher damit den insgesamt 41. RuheForst bundesweit darstellt. Auch GF Jost Arnold war in den Vorjahren mehrmals zu den Versammlungen in Timmdorf und Bad Malente-Gremsmühlen anwesend, so dass auch er seine ganz besondere Freude über den Ausgang des Genehmigungsverfahrens zum Ausdruck bringen konnte. Hierbei dankte er den Eheleuten Kiep für deren “Durchhaltevermögen”. Auch RuheForst ist an einem harmonischen RuheForst-Betrieb mit allen Beteiligten hochinteressiert. Durch die Übertragung der Verwaltungsarbeiten an die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein ist eine exakte und besonders zuverlässige Abwicklung garantiert, so dass auch Herr Arnold für diesen neuen RuheForst optimistisch in die Zukunft blickt. Nach einem musikalischen Klarinetten-Intermezzo folgte eine Führung der Gäste durch den RuheForst hin zum zweiten Andachtsplatz, welcher in einem Talbereich sehr naturgefällig angelegt wurde. Beide Andachtsplätze sind durch rustikale Kreuze gekennzeichnet und durch Findlinge und Benjeshecken auch optisch aufgewertet. Am späten Nachmittag fand man sich dann noch im “Landgasthof Kasch” in Timmdorf zu einem gemütlichen Kaffeetrinken und harmonischen Gesprächen zusammen.

Fragen und Anmeldungen zu den kostenlosen RuheForst Führungen unter:

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
RuheForst Holsteinische Schweiz / Malente
Tel.: 04551 - 959865
Fax: 04551 - 959840
E-Mail: info@ruheforst-holsteinische-schweiz.de
Internet: http://www.ruheforst-holsteinische-schweiz.de

19.11.2009 - Dritte Ökumenische Andacht im RuheForst Losheim am See

Donnerstag, den 19. November 2009

Am Freitag den 13.11.2009 fand im RuheForst Losheim am See bereits zum Dritten mal eine ökumenische Andachtsfeier mit Freunden und Kunden des RuheForstes statt. Eingeladen waren alle interessierten Mitbürger(innen) sowie Angehörige von bereits im RuheForst beigesetzten Personen und Bestatter aus der Region, mit dem RuheForst-Team einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Traditionell wird diese Feier Mitte November in der Zeit zwischen Allerseelen und dem Totensonntag im RuheForst Losheim abgehalten. Auch in diesem Jahr ist die Zahl der Teilnehmer weiter gestiegen, so das ca.  200 Menschen den Andachtsplatz vor der Kapelle füllten. Die beiden Pfarrer Bier und Tillmann schafften es in ihrer Andacht mit gelungenen  Gleichnissen aus dem Film „ Stadt der Engel“ zum Thema Tod, Liebe  und Loslassen die Zeit kurzweilig werden zu lassen. Die Parforcehornbläsergruppe „Naturhornensemble Saar“ sorgte für eine stimmungsvolle musikalische Umrahmung der Feier.  Im Anschluss bestand bei Kaffee und Keksen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und für angeregte Gespräche. Aufgrund der positiven Resonanz wird diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholt.

RuheForst Losheim am See
Merziger Straße 3
66679 Losheim am See
Telefon: (0 68 72) 6 09-0
Durchwahl -1 47
Fax: (0 68 72) 6 09 -1 80
Mobil: (01 70) 4 55 95 34
E–Mail: info@ruheforst-losheim.de
Internet: www.ruheforst-losheim.de · www.losheim.de

08.10.09 - RuheForst Stiftswald Kaufungen eröffnet

Freitag, den 9. Oktober 2009

Der 37. RuheForst ist am Donnerstag den 8.10.2010 feierlich eröffnet worden. Der Vorstand des Ritterschaftlichen Stiftes Kaufungen vertreten durch den Obervorsteher Thilo von und zu Gilsa, sowie die Vertreter der Gemeinde Kaufungen Herr Peter Klein und der Firma RuheForst Herr Jost Arnold konnten zur Einweihungsfeier über 80 geladene Gäste und interessierte Mitbürger begrüßen.
In seinen Grußworten schilderte Bürgermeister Klein anschaulich den schöpferischen Werdegang  des RuheForstes Stiftswald Kaufungen und brachte seine Freude über den gelungenen Abschluss des Projektes zum Ausdruck.  Als rundherum gelungen bezeichnete auch der Geschäftsführer der RuheForst GmbH Herr Arnold den neuen Standort und machte auf  die zunehmende Akzeptanz und die damit verbundene Nachfrage nach Naturbestattungen aufmerksam.  Zum Thema Akzeptanz durch die Kirchen äußerten sich auch die beiden geistlichen Vertreter Dekanin Jelinek und Pastor Biedenbach, die im Rahmen einer ökumenischen Andacht den RuheForst gewidmet  und seiner Bestimmung als Ort des Gedenkens übergeben haben. Gerade die bei RuheForst vorhandene Möglichkeit den Verstorbenen namentlich zu nennen sei für die Akzeptanz der Kirche von fundamentaler Bedeutung. Dekanin Jelinek machte in ihrer Andacht deutlich, dass sie vom neuen RuheForst Stiftswald Kaufungen sehr beeindruckt ist. Sie hält den RuheForst für einen Ort zum würdevollen Gedenken an die Verstorbenen.
Bei der anschließenden Führung durch den RuheForst, geleitet durch den zuständigen Revierförster Carl Hellmold, konnten sich die Gäste und die anwesende Presse einen ersten Eindruck vom neuen Standort machen. Für viele Anwesende war es der erste Besuch in einem Bestattungswald - die Fragen zum Thema RuheForst waren entsprechend zahlreich. Beim anschließenden Empfang an der Dillinghütte konnte dann bei durchbrechendem Sonnenschein die gelungene Eröffnung ausgelassen gefeiert werden.
Sie erreichen den Standort Stiftswald Kaufungen unter :
RuheForst Stiftswald Kaufungen
Stiftshof 2
34260 Kaufungen
Tel. 05605 - 2047
Fax.  05605 - 3210
www.ruheforst-kaufungen.de
info@ruheforst-kaufungen.de

08.10.09 - Treffen der RuheForst Standorte der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern.

Freitag, den 9. Oktober 2009

Am 5.10.2009 haben sich die Mitarbeiter der drei mecklenburgischen RuheForst Forstämter Gädebehn, Wredenhagen  und Abtshagen-Rügen im Forstamt Gädebehn zum Erfahrungsaustausch getroffen. In netter fröhlicher Runde fand ein fruchtbarer Erfahrungsaustausch zwischen den Standorten statt. Ziel solle es sein die Qualitätsstandards und den Kundenservice für den Endkunden ständig zu verbessern und die Akzeptanz für diese Form der Bestattung in der Bevölkerung zu steigern. Die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern betreibt drei RuheForst-Standorte in eigener Trägerschaft. Diese liegen in Schwerin, an der Müritz und bei Abtshagen-Rügen. Mit den Standorte Rostock und Usedom gibt es insgesamt fünf RuheForst-Standorte in Mecklenburg-Vorpommern. Informationen zu ihrem nächsten Standort finden sie im Internet unter www.Ruheforst.de, oder unter www.wald-mv.de

05.10.2009 - RuheForst Holsteinische Schweiz bei Malente informiert:

Montag, den 5. Oktober 2009

Die Gemeindevertretung von Bad Malente-Gremsmühlen hat am Donnerstag, den 01.Oktober 2009, auf ihrer abendlichen Sitzung mit deutlicher Mehrheit für die Übernahme der Trägerschaft des RuheForstes Holsteinische Schweiz in Timmdorf gestimmt. Nachdem dieser RuheForst mehrere Jahre lang sehr kontrovers in den Gremien der Gemeinde und Trägern öffentlicher Belange diskutiert und die ministerielle Genehmigung kürzlich erteilt wurde, steht dieser neue Bestattungswald im Herzen der Holsteinschen Schweiz als nunmehr 6.RuheForst für mögliche Interessenten in Schleswig-Holstein zur Verfügung. Die offizielle Eröffnung soll noch in 2009 erfolgen, nachdem die vorbereitenden Arbeiten im Wald voraussichtlich schon in wenigen Wochen abgeschlossen sein werden. Das Eigentümer-Ehepaar Beate und Nikolaus Kiep legt auf eine besonders naturnahe Ausgestaltung des RuheForstes ganz besonderen Wert, um den Waldbesuchern einen besonders landschaftsästhetisch geprägten Bestattungswald anbieten zu können. Ein zentraler Andachtsplatz bietet den Trauergästen auf der höchsten Erhebung dieses RuheForstes einen sehr schönen Ort des Abschiednehmens. Geschwungene Wanderwege sorgen für abwechselungsreiche Blicke im Wald und auf die holsteinische Knick-, Seen- und Hügellandschaft. Mögliche Interessenten können sich schon jetzt unter Tel.Nr. 04551-959865 oder Ruheforst@lksh.de an die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein wenden und dort weitere Informationen zum voraussichtlichen Eröffnungstermin und zum Erwerb der dortigen RuheBiotope erhalten.

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