<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>RuheForst - Waldbestattung im RuheBiotop®</title>
	<atom:link href="http://www.ruheforst-deutschland.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ruheforst-deutschland.de</link>
	<description>unter allen wipfeln ist ruh'. RuheForst. Ruhe finden.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:12:45 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>01.02.2012 – RuheForst &#252;bernimmt Patenschaft f&#252;r Wisent-Projekt</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/02/01/01022012-ruheforst-uebernimmt-patenschaft-fuer-wisent-projekt/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/02/01/01022012-ruheforst-uebernimmt-patenschaft-fuer-wisent-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1004007</guid>
		<description><![CDATA[Die Wiederansiedelung des mittelalterlichen Ur-Rindes ist ein einmaliger Versuch
Seit dem 1. Januar 2012 ist die RuheForst GmbH,  Sponsor der Wisent-Welt-Wittgenstein e. V.. Neben den zahlreichen von der RuheForst GmbH bereits gef&#246;rderten Projekten von Kirchen, Sportvereinen und anderen Institutionen sichert man nun auch den Fortbestand der Wisente, jener m&#228;chtigen Ur-Rinder, den Europ&#228;ische Bisons, die bis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wiederansiedelung des mittelalterlichen Ur-Rindes ist ein einmaliger Versuch</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/logo-wisent.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1004011" title="logo-wisent" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/logo-wisent.jpg" alt="" width="275" height="139" /></a>Seit dem 1. Januar 2012 ist die RuheForst GmbH,  Sponsor der Wisent-Welt-Wittgenstein e. V.. Neben den zahlreichen von der RuheForst GmbH bereits gef&#246;rderten Projekten von Kirchen, Sportvereinen und anderen Institutionen sichert man nun auch den Fortbestand der Wisente, jener m&#228;chtigen Ur-Rinder, den Europ&#228;ische Bisons, die bis in das fr&#252;he Mittelalter hinein die Laub- und Mischw&#228;lder Zentral- und Westeuropas besiedelten.  Der Verein WisentWelt Wittgenstein hat die Tr&#228;gerschaft f&#252;r ein Vorhaben zur  Wiederansiedlung der Wisente im Rothaargebirge.</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/wisent_2.jpg"></a><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/wiesent_4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1004016 alignleft" title="wiesent_4" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/wiesent_4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Wisente im gesamten Europa vom Aussterben bedroht. Heute noch lebende Wisente stammen von  lediglich zw&#246;lf Tieren aus Zoos und Wildtier-Gehegen ab. Das gef&#246;rderte Projekt schlie&#223;t ausdr&#252;cklich die Zusammenarbeit mit Universit&#228;ten wie aber auch mit au&#223;eruniversit&#228;ren Kooperationspartnern zur wissenschaftlichen Begleitung dieses einmaligen Wiederansiedlungsprojekts ein und umfasst insbesondere auch den Betrieb der „Wisent-Wildnis am Rothaarsteig&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/wisent_3.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1004014" title="wisent_3" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/wisent_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gemeinsam mit der F&#252;rstlichen Verwaltung Sayn-Wittgenstein Berleburg&#8217;sche  Rentkammer und der Stadt Bad Berleburg bereitet die RuheForst GmbH zur  Zeit in dieser Region auch die Einrichtung und Er&#246;ffnung des neuen „RuheForst Schloss Berleburg&#8221;  vor. Die neue RuheForst-Waldbestattungsanlage st&#246;&#223;t gegenw&#228;rtig bereits auf gro&#223;es Interesse der lokalen wie der &#252;berregionalen Bev&#246;lkerung und erleb so schon vor der Einsegnung durch die beiden christlichen Kirchen eine au&#223;ergew&#246;hnlich starke Nachfrage, obwohl die offizielle Er&#246;ffnung dieses neuen Waldfriedhofs erst f&#252;r Ende April/Anfang Mai diesen Jahres vorgesehen ist.</p>
<p>N&#228;here Informationen zur WisentWelt erhalten Sie hier: <a href="http://www.wisent-welt.de">http://www.wisent-welt.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/02/01/01022012-ruheforst-uebernimmt-patenschaft-fuer-wisent-projekt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>12.01.2012 – Aktuelles aus der kleinen RuheForst-Kultur-„Werkstatt“ – Trauerpoesie hat hier besonderes Gewicht</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/12/12012012-aktuelles-aus-der-kleinen-ruheforst-kultur-werkstatt-trauerpoesie-hat-hier-besonderes-gewicht/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/12/12012012-aktuelles-aus-der-kleinen-ruheforst-kultur-werkstatt-trauerpoesie-hat-hier-besonderes-gewicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003983</guid>
		<description><![CDATA[Das Gedicht „Im Lebenskreis&#8221; von Simone Naujack h&#228;lt die Stimmungen auf einem RuheForst-Waldfriedhof einf&#252;hlsam fest
Bei der Auseinandersetzung mit Tod und Sterben spielen allgemeine Kulturaspekte, insbesondere aber Gesichtspunkte von Trauerlyrik und Trauerprosa eine nicht unwesentliche Rolle.  Es besteht sogar ein gro&#223;es Bed&#252;rfnis nach einer Auseinandersetzung, einem „Dialog&#8221;  mit und &#252;ber den Tod auf kultureller Ebene, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Gedicht „Im Lebenskreis&#8221; von Simone Naujack h&#228;lt die Stimmungen auf einem RuheForst-Waldfriedhof einf&#252;hlsam fest</em></p>
<p>Bei der Auseinandersetzung mit Tod und Sterben spielen allgemeine Kulturaspekte, insbesondere aber Gesichtspunkte von Trauerlyrik und Trauerprosa eine nicht unwesentliche Rolle.  Es besteht sogar ein gro&#223;es Bed&#252;rfnis nach einer Auseinandersetzung, einem „Dialog&#8221;  mit und &#252;ber den Tod auf kultureller Ebene, unter Zuhilfenahme auch der Dichtkunst. Dabei  werden  &#252;blicherweise die Werke der gro&#223;en deutschen Dichter wie Goethe, Schiller, Fichte, Eichendorf und vielen anderen zur Hand genommen. Immer mehr Menschen n&#228;hern sich den Themen Tod und Trauer aber auch mit eigenen Texten. F&#252;r RuheForst, mit beinahe 50 Waldfriedh&#246;fen im gesamten Bundesgebiet gr&#246;&#223;ter Betreiber von Waldfriedh&#246;fen,  ist diese immer st&#228;rker in den Vordergrund tretende Entwicklung daher Grund genug, ihm ein verst&#228;rktes Augenmerk zu widmen.</p>
<p>Gemeinsam f&#252;hrt das Ehepaar Bernhard und Simone Naujack den „RuheForst Rheinhessen-Nahe&#8221;  in Waldalgesheim. Zum Jahreswechsel hat nun die Neue Binger Zeitung das Gedicht  „Im Lebenskreis&#8221;  von Frau Naujack, das die wechselnden Stimmungen auf einem RuheForst-Waldfriedhof besonders einf&#252;hlsam beschreibt, ver&#246;ffentlicht:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/gedicht.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/gedicht2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1004003" title="gedicht2" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/gedicht2.jpg" alt="" width="488" height="751" /></a><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/gedicht1.jpg"></a></p>
<p style="text-align: left;">Seit jeher ist die Angst der Menschen vor dem eigenen Tod ein Teil des Lebens. In fr&#252;heren Zeiten wurde versucht, diese Angst mit Mythen und Riten zu bannen. In unserer heutigen, aufgekl&#228;rten Welt geht man mit dieser Grundangst jedoch immer offener um. In dieser sich st&#228;ndig ver&#228;ndernden Gesellschaft ist daher auch die Bestattungskultur mehr oder weniger signifikanten Ver&#228;nderungen unterworfen. Und da wiederum die Bestattungskultur der Spiegel unserer Gesellschaft ist, suchen die Menschen nach neuen Wegen, um ihrer „Todesangst&#8221; in einem sehr w&#246;rtlichen Sinne „habhaft&#8221;  zu werden. Und ein wichtiges Mittel ist dabei die Poesie, die Trauer-Poesie, die Trauer-Lyrik und die Trauer-Prosa gleicherma&#223;en, seien es also Gedichte, Liedtexte oder Erz&#228;hlungen bis hin zu Romanen.</p>
<p>Mit diesem grundlegenden Wandel unsere moderne Zeit erleben damit auch die Gepflogenheiten bei der Bestattung eine deutliche Ver&#228;nderung, weg von der oftmals beklemmenden Atmosph&#228;re der &#246;ffentlichen Friedh&#246;fe und hin zum Gang in die freie Natur, hin zum RuheForst-Waldfriedhof. Damit wandeln sich auch die Rituale bei den Bestattungen. Mit der Einbindung in Lyrik und Prosa wird der Verlust eines nahen Verwandten, eines geliebten Menschen f&#252;r viele ertr&#228;glicher. Denn nach dem Tod eines Menschen m&#252;ssen die Hinterbliebenen sich neu orientieren. Rituale sind dabei wichtig, denn sie geben Halt, helfen &#252;ber den Schmerz hinweg. Diese Hilfen will RuheForst den Trauernden geben, mit ausgesuchter Prosa und besonderer Lyrik, wie beispielsweise dem Gedicht „Im Lebenskreis&#8221; von Frau Simone Naujack, das nun zum Jahreswechsel in der lokalen Presse des RuheForst Rheinhessen-Nahe, der Neue Bingener Zeitung, publiziert wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/12/12012012-aktuelles-aus-der-kleinen-ruheforst-kultur-werkstatt-trauerpoesie-hat-hier-besonderes-gewicht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>12.01.2012 – NABU:„Naturschutz und alternative Begr&#228;bniskultur gehen eine fruchtbare Verbindung ein“</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/12/12012012-nabunaturschutz-und-alternative-begraebniskultur-gehen-eine-fruchtbare-verbindung-ein/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/12/12012012-nabunaturschutz-und-alternative-begraebniskultur-gehen-eine-fruchtbare-verbindung-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003990</guid>
		<description><![CDATA[Naturschutz ist bei RuheForst seit jeher ein ganz besonderes Anliegen
„Unter den Wipfeln herrscht Ruh‘&#8221; &#8230; unter diesem Titel befasst sich der NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V. in seiner Verbandszeitschrift „Naturschutz heute&#8221; mit der Urnenbestattung auf Waldfriedh&#246;fen, und zwar am Beispiel eines Begr&#228;bniswaldes vor den Toren der Stadt Saarbr&#252;cken. Auf einem 19 ha gro&#223;en Waldst&#252;ck wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Naturschutz ist bei RuheForst seit jeher ein ganz besonderes Anliegen</em></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/herbstbild.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003995" title="herbstbild" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/herbstbild-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>„Unter den Wipfeln herrscht Ruh‘&#8221; &#8230; unter diesem Titel befasst sich der NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V. in seiner Verbandszeitschrift „Naturschutz heute&#8221; mit der Urnenbestattung auf Waldfriedh&#246;fen, und zwar am Beispiel eines Begr&#228;bniswaldes vor den Toren der Stadt Saarbr&#252;cken. Auf einem 19 ha gro&#223;en Waldst&#252;ck wurde hier im Jahre 2005 ein Begr&#228;bniswald eingeweiht. Das betreffende Waldst&#252;ck ist Teil eines Naturschutzgebietes zwischen dem dortigen Netzbach- und dem Steinbachtal.</p>
<p>Wie NABU-Autor Hartmut Netz schreibt, darf hier der Wald ungehindert von menschlichen Eingriffen wuchern und wachsen wie die Natur es will. Im Laufe der Zeit entstehe hier unter Beteiligung des NABU ein „Urwald vor den Toren der Stadt&#8221; - ein Konzept, welches nicht nur die Natur, sondern auch die Ruhest&#228;tten der Verstorbenen auf alle Ewigkeit sch&#252;tze. Mehrere bedrohte Vogelarten und der stark gef&#228;hrdete Hirschk&#228;fer h&#228;tten hier bereits eine Zuflucht gefunden. „Naturschutz und alternative Begr&#228;bniskultur gehen eine fruchtbare Verbindung ein&#8221;, unterstreicht NABU-Autor Netz w&#246;rtlich.</p>
<p>F&#252;r RuheForst, einer der Marktf&#252;hrer der vom NABU im vorliegenden Artikel beschriebenen Begr&#228;bnisw&#228;lder im gesamten Bundesgebiet, ist der Naturschutz seit jeher ein ganz besonderes Anliegen. Beispielsweise f&#252;hrt RuheForst mit den beiden Bestattungsanlagen Gl&#252;cksburg / Flensburger F&#246;rde und Elbtalaue allein im norddeutschen Raum zwei unter dem Gesichtspunkt des Naturschutzes au&#223;erordentlich wertvolle W&#228;lder, die nicht erst gezielt entwickelt werden m&#252;ssen, sondern schon heute jenen Zustand aufweisen, wie ihn der Urwald bei Saarbr&#252;cken erst noch erreichen m&#246;chte.</p>
<p><strong>Ein besonders artenreicher Wald auf den RuheForst-Anlagen</strong></p>
<p>&#220;berhaupt ist die spezielle Form der Waldpflege, wie sie auf allen RuheForst-Bestattungsanlagen betrieben wird, dem Naturschutz au&#223;erordentlich zutr&#228;glich. Denn selbst hiebreife B&#228;ume, wie der F&#246;rster es mit seinem Fachbegriff beschreibt, werden auf die Dauer von 99 Jahren aus der forstlichen Holznutzung genommen, d.h. sie werden nicht gef&#228;llt. So k&#246;nnen holzbewohnende Insekten und Pilze sowie h&#246;hlenbauende Spechte und deren Folgenutzer ihre Nester in einem sehr nischenreichen Wald anlegen, was wiederum eine besonders artenreiche Flora und Fauna ausbildet und entwickelt.</p>
<p>Der Grund f&#252;r dieses vorbildliche RuheForst-Engagement im Naturschutz liegt auf der Hand: Entscheiden doch bei RuheForst F&#246;rster &#252;ber Auswahl und Pflege der Bestattungsw&#228;lder. Und wer h&#228;tte nicht bereits als Kind davon getr&#228;umt, Geborgenheit im Wurzelwerk eines m&#228;chtigen alten Baumes zu finden? Dieses elementare Gef&#252;hl ist dann im sp&#228;teren Leben f&#252;r zahlreiche junge Menschen der wesentliche Anlass, den Beruf des F&#246;rsters zu ergreifen.</p>
<p>Und im Leben vieler F&#246;rster manifestiert sich dann sp&#228;ter der Wunsch, in jenem Wald, den sie ihr Leben lang umsorgt und gehegt haben, den sie &#252;ber Jahrzehnte hinweg haben heranwachsen sehen, selbst einmal ihre letzte Ruhe zu finden. Dieser Wunsch der F&#246;rster war letztlich der Ansto&#223; f&#252;r die Gr&#252;ndung von RuheForst, wie RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Jost Arnold, selbst Forstmann, hervorhebt. 2004, vor acht Jahren, war der erste RuheForst-Bestattungswald eingeweiht und von Geistlichen der beiden gro&#223;en Konfessionen eingesegnet worden. Und nicht von ungef&#228;hr lautet seit damals das RuheForst-Leitmotiv: „Unter allen Wipfeln ist Ruh‘&#8230;..&#8221; in Anlehnung an das gro&#223;artige Gedicht unseres Dichterf&#252;rsten Johann Wolfgang von Goethe aus seinem Zyklus „Wanderers Nachtlied&#8221;:</p>
<p> </p>
<p align="center"><strong>&#220;ber allen Gipfeln</strong></p>
<p align="center"><strong>ist Ruh,</strong></p>
<p align="center"><strong>In allen Wipfeln</strong></p>
<p align="center"><strong> sp&#252;rest du</strong></p>
<p align="center"><strong>kaum einen Hauch;</strong></p>
<p align="center"><strong>Die V&#246;gelein schweigen im Walde.</strong></p>
<p align="center"><strong>Warte nur, balde </strong></p>
<p align="center"><strong>ruhest du auch.</strong></p>
<p> </p>
<p>Bei den von RuheForst f&#252;r ihre Bestattungsanlagen ausgew&#228;hlten W&#228;lder handelt es sich um ganz besondere Natursch&#246;nheiten mit herausragendem, in der Regel einzigartigem Charakter, die im Wandel der Jahreszeiten &#252;ber das Fr&#252;hjahr, den Sommer, in den Herbst und dann in den Winter hinein ein unverwechselbares Bild zeigen, dem Wald damit eine ganz besondere Ausdrucksform verleihen. Aus gutem Grund sind RuheForst-Anlagen daher Orte der Ruhe, der Harmonie und der Besinnung, wie RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Arnold unterstreicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/12/12012012-nabunaturschutz-und-alternative-begraebniskultur-gehen-eine-fruchtbare-verbindung-ein/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>07.01.2012 - Hohe Auszeichnung f&#252;r RuheForst-Gemeinde Wilgartswiesen im Biosph&#228;renreservat Pf&#228;lzerwald</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/07/07012012-hohe-auszeichnung-fuer-ruheforst-gemeinde-wilgartswiesen-im-biosphaerenreservat-pfaelzerwald/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/07/07012012-hohe-auszeichnung-fuer-ruheforst-gemeinde-wilgartswiesen-im-biosphaerenreservat-pfaelzerwald/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003968</guid>
		<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz-Umweltministerin Ulrike H&#246;fken: „Vorbildliche &#246;kologische Leistungen&#8221;
Mit dem Sonderpreis des Bundeslandes Rheinland-Pfalz wurde dieser Tage auch die Gemeinde Wilgartswiesen mit ihrem RuheForst durch die zust&#228;ndige Umweltministerin Ulrike H&#246;fken ausgezeichnet. Die Gemeinde z&#228;hlt mit ihren 1022 Einwohnern zu den waldreichsten Gemeinden in Biosph&#228;renreservat Pf&#228;lzerwald. Neben Wilgartswiesen (Verbandsgemeinde Hauenstein, Landkreis S&#252;dwestpfalz) geht die Auszeichnung auch an die Kommune [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rheinland-Pfalz-Umweltministerin Ulrike H&#246;fken: „Vorbildliche &#246;kologische Leistungen&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1003971 alignright" title="wgw_2" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_2.jpg" alt="" width="155" height="110" /></a>Mit dem Sonderpreis des Bundeslandes Rheinland-Pfalz wurde dieser Tage auch die Gemeinde Wilgartswiesen mit ihrem RuheForst durch die zust&#228;ndige Umweltministerin Ulrike H&#246;fken ausgezeichnet. Die Gemeinde z&#228;hlt mit ihren 1022 Einwohnern zu den waldreichsten Gemeinden in Biosph&#228;renreservat Pf&#228;lzerwald. Neben Wilgartswiesen (Verbandsgemeinde Hauenstein, Landkreis S&#252;dwestpfalz) geht die Auszeichnung auch an die Kommune Ottersheim (Verbandsgemeinde Bellheim, Landkreis Germersheim).</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003975" title="wgw_3" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_3-223x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Auf Initiative von Revierf&#246;rster Bernhard Klein entstand auf einer gemeindeeigenen 37 ha gro&#223;en Waldfl&#228;che in Wilgartswiesen die Waldbegr&#228;bnisst&#228;tte „RuheForst S&#252;dpf&#228;lzer Bergland&#8221;. Im November des Jahres 2007 war dieser RuheForst dann eingesegnet worden. Dank dieser Realisierung kann sich ein &#252;ber 180-j&#228;hriger Laub-Mischwald mit Buchen, Eichen, Kiefern und Tannen nun f&#252;r mindestens 99 Jahre ungest&#246;rt entwickeln, wie es in der Pressemitteilung des rheinland-pf&#228;lzischen Umweltministeriums weiter hei&#223;t.</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1003974" title="wgw_1" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_1-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Die Gemeinde Wilgartswiesen ist anerkannter Erholungsort. Umfangreiche Wanderm&#246;glichkeiten und harmonisch in die Landschaft eingebundene Aussichtspunkte locken schon seit vielen Jahren Erholungssuchende in das pf&#228;lzer Dorf. Naturexkursionen erg&#228;nzen die Angebote, die von den &#246;rtlichen Vereinen f&#252;r G&#228;ste und Einheimische initiiert werden. F&#252;r die Pflege des Dorfes Wilgartswiesen und seiner Gemarkung haben sich besonders die Ehrenmitglieder des Obst- und Gartenbauvereins, das Aktiv-Team und die Gruppe der Montagsrentner engagiert, wird in der Pressemitteilung weiter betont.</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003977" title="wgw_4" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/01/wgw_4.jpg" alt="" width="239" height="97" /></a>Die Ministerin lobte den gro&#223;en ehrenamtlichen Einsatz der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sowie der Vereine. W&#246;rtlich erkl&#228;rte Frau H&#246;fken: „Ohne deren vorbildlichen Einsatz f&#252;r eine nachhaltige &#246;kologische und soziale Entwicklung in den Ortsgemeinden Ottersheim und Wilgartswiesen w&#228;ren die Projekte nicht m&#246;glich gewesen. Die engagierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger tragen somit zum Erhalt der rheinland-pf&#228;lzischen Kulturlandschaften und der biologischen Vielfalt bei. Zugleich verbessern und sichern sie die Lebensqualit&#228;t in ihrem Heimatort.&#8221;  Und diesen Verpflichtungen haben sich in den zur&#252;ckliegenden Jahren ganz selbstverst&#228;ndlich auch die Mitarbeiter im RuheForst S&#252;dpf&#228;lzer Bergland mit Revierf&#246;rster Klein gestellt.</p>
<p>N&#228;here Informationen zum RuheForst S&#252;dpf&#228;lzer Bergland finden Sie hier: <a href="http://www.ruheforst-suedpfaelzerbergland.de">www.ruheforst-suedpfaelzerbergland.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2012/01/07/07012012-hohe-auszeichnung-fuer-ruheforst-gemeinde-wilgartswiesen-im-biosphaerenreservat-pfaelzerwald/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>21.12.2011 – RuheForst hat im Norden eine neue Mitstreiterin</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/21/19122011-ruheforst-hat-im-norden-eine-neue-mitstreiterin/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/21/19122011-ruheforst-hat-im-norden-eine-neue-mitstreiterin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003955</guid>
		<description><![CDATA[Annekatrin Kohn verst&#228;rkt das Team in Schleswig-Holstein
Die RuheForste in Schleswig-Holstein haben eine neue Kollegin - Annekatrin Kohn verst&#228;rkt von sofort an das Team der acht RuheForst-Standorte des n&#246;rdlichsten Bundeslandes, die von der Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftskammer in Bad Segeberg koordiniert werden. Frau Kohn war bislang stellv. Pressesprecherin im Bundesamt f&#252;r Naturschutz, ist daher eine „gestandene&#8221; Journalistin. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Annekatrin Kohn verst&#228;rkt das Team in Schleswig-Holstein</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/kohn.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003960" title="kohn" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/kohn-204x300.jpg" alt="" width="163" height="240" /></a>Die RuheForste in Schleswig-Holstein haben eine neue Kollegin - Annekatrin Kohn verst&#228;rkt von sofort an das Team der acht RuheForst-Standorte des n&#246;rdlichsten Bundeslandes, die von der Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftskammer in Bad Segeberg koordiniert werden. Frau Kohn war bislang stellv. Pressesprecherin im Bundesamt f&#252;r Naturschutz, ist daher eine „gestandene&#8221; Journalistin. Die RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung in Erbach im Odenwald w&#252;nscht Frau Kohn von dieser Stelle aus ein herzliches „Gl&#252;ck Auf&#8221; f&#252;r ihre neue Aufgabe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/21/19122011-ruheforst-hat-im-norden-eine-neue-mitstreiterin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>18.12.2011 - RuheForst in der Serie „Frauen und ihre Schl&#246;sser“</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/18/18122011-ruheforst-in-der-serie-frauen-und-ihre-schloesser/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/18/18122011-ruheforst-in-der-serie-frauen-und-ihre-schloesser/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 07:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003945</guid>
		<description><![CDATA[Gro&#223;er Beitrag &#252;ber Baronin von Eyb, ihren Mann Markus und ihren RuheForst „Frankenh&#246;he&#8221;
„Frauen und ihre Schl&#246;sser&#8221; ist eine Serie in der Zeitschrift „Das Goldene Blatt&#8221;. Mit der Ausgabe, die das fr&#228;nkische Adelsgeschlecht derer von Eyb in Rammersdorf bei Ansbach behandelt, wird Leonie Baronin von Eyb vorgestellt - und nat&#252;rlich ihr Mann, Markus Baron von Eyb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&#223;er Beitrag &#252;ber Baronin von Eyb, ihren Mann Markus und ihren RuheForst „Frankenh&#246;he&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/schloss.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003952" title="schloss" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/schloss-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>„Frauen und ihre Schl&#246;sser&#8221; ist eine Serie in der Zeitschrift „Das Goldene Blatt&#8221;. Mit der Ausgabe, die das fr&#228;nkische Adelsgeschlecht derer von Eyb in Rammersdorf bei Ansbach behandelt, wird Leonie Baronin von Eyb vorgestellt - und nat&#252;rlich ihr Mann, Markus Baron von Eyb, und damit auch der RuheForst Frankenh&#246;he. Denn die Familie von Eyb betreibt seit dem Juni 2010 diesen Waldfriedhof. Aber das Hauptaugenmerk dieser Ausgabe liegt, wie schon der Titel sagt, auf der Schlossherrin. Leonie von Eyb ist Goldschmiedemeisterin und hat ihren Beruf an der Zeichenakademie Hanau erlernt, die f&#252;r diesen Beruf als Eliteschule gelten darf. Ihr sch&#246;nes Handwerk betreibt die Schlossherrin inzwischen vom Schloss Rammersdorf aus.</p>
<p>Die Verwaltung von Hofgut und Forst und damit auch des RuheForst-Waldfriedhofs liegt in den H&#228;nden des Barons. Der RuheForst Frankenh&#246;he ist ein wahres Idyll. Die Tr&#228;gerschaft f&#252;r die Bestattungsanlage liegt bei der Stadt Leutershausen. An den m&#228;chtigen hundertj&#228;hrigen Eichen liegen die RuheBiotope, wie bei RuheForst die einzelnen Grabst&#228;tten genannt werden. Bei dem Naturpark Frankenh&#246;he zwischen Rothenburg ob der Tauber und Ansbach, in dem der gleichnamige RuheForst liegt, handelt es sich um eines der sonnenreichsten Gebiete S&#252;ddeutschlands. Der RuheForst liegt erhaben an einem H&#252;gelzug und ist damit Teil der europ&#228;ischen Wasserscheide zwischen Rhein und Donau und lenkt damit den Verlauf vieler Fl&#252;sse entweder nach Norden in Ost- oder Nordsee oder nach S&#252;den &#252;ber die Donau ins Schwarze Meer.</p>
<p>N&#228;here Informationen erhalten Sie hier: <a href="http://www.ruheforst-frankenhoehe.de">www.ruheforst-frankenhoehe.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/18/18122011-ruheforst-in-der-serie-frauen-und-ihre-schloesser/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>17.12.2011 - Waldbestattung in einer „Seifen-Oper“</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/17/17122011-waldbestattung-in-einer-seifen-oper/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/17/17122011-waldbestattung-in-einer-seifen-oper/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 07:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003938</guid>
		<description><![CDATA[Die TV-Serie „Verbotene Liebe&#8221; zeigt Urnenbestattung im Wald
Daily Soap, die t&#228;gliche „Seifen-Oper&#8221;, nennt man im Fernsehen eine fortgesetzte Sendereihe, die t&#228;glich erscheint und allt&#228;gliche Familiengeschichten bis hin zum Banalsten behandelt. Eine solche Daily Soap ist die Fernseherreihe „Verbotene Liebe&#8221;. In der Folge 3927, die auch im Internet unter dem Titel „Nico und der Prinz&#8221; anzuschauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die TV-Serie „Verbotene Liebe&#8221; zeigt Urnenbestattung im Wald</strong></p>
<div id="attachment_100394" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/vliebe.jpg"><img class="size-medium wp-image-1003941" title="vliebe" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/vliebe.jpg" alt="" width="275" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.daserste.de</p></div>
<p>Daily Soap, die t&#228;gliche „Seifen-Oper&#8221;, nennt man im Fernsehen eine fortgesetzte Sendereihe, die t&#228;glich erscheint und allt&#228;gliche Familiengeschichten bis hin zum Banalsten behandelt. Eine solche Daily Soap ist die Fernseherreihe „Verbotene Liebe&#8221;. In der Folge 3927, die auch im Internet unter dem Titel „Nico und der Prinz&#8221; anzuschauen ist, geschah aber etwas Au&#223;ergew&#246;hnliches: Es fand die erste Waldbestattung in dieser Daily Soap und wahrscheinlich &#252;berhaupt in einer derartigen Sendereihe statt. „Philipp h&#228;tte es sicher sehr gefallen, denn dies ist ein sehr w&#252;rdiger Ort&#8221;, sagt eine junge Frau, die den Zuschauern, die diese Sendereihe h&#228;ufiger, vielleicht sogar t&#228;glich sehen, n&#228;her bekannt sein d&#252;rfte, n&#228;her jedenfalls als dem Rezensenten. In der Familie des Verstorbenen hatten zuvor Diskussionen &#252;ber die Waldbestattung stattgefunden. Vom „Verscharren im Wald&#8221; war da die Rede. Aber der Gedanke, wie sensibel und w&#252;rdevoll eine Urnenbestattung auf einem Waldfriedhof, wie RuheForst, stattfinden und durchgef&#252;hrt werden kann, hatte die Oberhand behalten.</p>
<p>Und dass das Argument der W&#252;rde und Sensibilit&#228;t in den Familien beim F&#252;r und Wider einer Waldbestattung die Oberhand beh&#228;lt, kann jeden Tag aufs Neue auf den RuheForst-Waldfriedh&#246;fen beobachtet werden. Immer mehr Familien beschlie&#223;en, einen verstorbenen Angeh&#246;rigen auf einem RuheForst zu bestatten. Und auch die eigene, die letzte Ruhe, haben heute immer mehr Menschen im Blick, wenn sie sich &#252;ber ihr Leben, das Lebensende und dar&#252;ber hinaus Gedanken machen. Die Mitarbeiter auf den RuheForst-Bestattungsanlagen erleben es immer h&#228;ufiger, sogar beinahe t&#228;glich, dass Menschen ihr Leben bis zum Schluss selbstbestimmt regeln wollen. Und dass dies immer mehr zu den Selbstverst&#228;ndlichkeiten unserer heutigen, modernen Zeit geh&#246;rt, dies hat sich inzwischen sogar bis in eine Fernseh-Familienserie wie „Verbotene Liebe&#8221; herumgesprochen. Denn RuheForst geh&#246;rt in der Tat inzwischen zu den Selbstverst&#228;ndlichkeiten unserer Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/17/17122011-waldbestattung-in-einer-seifen-oper/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>16.12.2011 - Geb&#252;hren f&#252;r Waldbestattungen stabil</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/16/16122011-gebuehren-fuer-waldbestattungen-stabil/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/16/16122011-gebuehren-fuer-waldbestattungen-stabil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003930</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrenddessen heben die Gemeinden die Friedhofsgeb&#252;hren an
Unsere St&#228;dte und Gemeinden sind klamm, in den Stadtkassen herrscht Ebbe! Daher lassen die sinkenden Steuereinnahmen die Stadtv&#228;ter immer kreativer werden, um die Einnahmen aufzubessern. Gerade erst hat die Stadt Offenbach am Main angek&#252;ndigt, ihre Friedhofsgeb&#252;hren um 15 Prozent anheben zu wollen, da ihr diesbez&#252;gliches Defizit auf etwa 400.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrenddessen heben die Gemeinden die Friedhofsgeb&#252;hren an</p>
<p>Unsere St&#228;dte und Gemeinden sind klamm, in den Stadtkassen herrscht Ebbe! Daher lassen die sinkenden Steuereinnahmen die Stadtv&#228;ter immer kreativer werden, um die Einnahmen aufzubessern. Gerade erst hat die Stadt Offenbach am Main angek&#252;ndigt, ihre Friedhofsgeb&#252;hren um 15 Prozent anheben zu wollen, da ihr diesbez&#252;gliches Defizit auf etwa 400.000 Euro pro Jahr gestiegen sei, wie der Magistrat in seiner Vorlage festh&#228;lt. Und: Es sei n&#246;tig, die Einnahmen der st&#228;dtischen Friedh&#246;fe der Stadt im Jahr um zirka 350.000 Euro zu steigern.</p>
<p>Als Folge der von den St&#228;dten und Kommunen zum Teil nicht unerheblich angehobenen Friedhofsgeb&#252;hren k&#246;nnen sich inzwischen viele Familien die Bestattung ihrer Angeh&#246;rigen buchst&#228;blich nicht mehr leisten. Aus gegebenem Anlass hat die „GBV Gesellschaft f&#252;r Bestattungen und Vorsorge&#8221; daher in einer Erhebung die Friedhofsgeb&#252;hren in Deutschland durchgef&#252;hrt. Dabei zeigten sich eklatante Preisunterschiede zwischen einzelnen St&#228;dten. W&#228;hrend beispielsweise ein Erdwahlgrab in Dortmund f&#252;r 20 Jahre 2.350,- Euro koste, seien es in Dresden 559,- Euro. Die Preisunterschiede begr&#252;nden sich nicht in regionalen Unterschieden, jedenfalls nicht ausschlie&#223;lich: In Wuppertal koste ein Erdwahlgrab f&#252;r 20 Jahre Liegezeit beispielsweise etwa 1.000,- Euro, im nahen Bochum dagegen beinahe 2.000,- Euro und im ebenfalls nicht weit davon entfernt liegenden Dortmund gar 2.350,- Euro.</p>
<p align="center">Der Vergleich f&#228;llt schwer</p>
<p>Mit ihrer Untersuchung best&#228;tigen die Branchenexperten, dass Grabkosten f&#252;r die Angeh&#246;rigen oftmals nur schwer verglichen werden k&#246;nnen. „Jede Stadt legt bei der Berechnung der Geb&#252;hren unterschiedliche Daten zugrunde; beispielsweise werden die Nutzungszeitr&#228;ume nicht einheitlich angegeben, sondern sie variieren teilweise zwischen lediglich zehn und 30 Jahren, ein Vergleich wird damit sehr aufwendig&#8221;, unterstreicht GBV-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Fabian Schaaf.</p>
<p>Wird also Sterben in Kommunen mit Finanzproblemen und Gro&#223;st&#228;dten demn&#228;chst zum Luxus? Die Folgen der kommunalen Geb&#252;hrenpolitik zeichnen sich jedenfalls schon ab. Denn immer mehr Verstorbene werden nicht mehr in ihrer Heimatgemeinde beigesetzt, sondern in Umlandgemeinden. „Wir empfehlen jedem, sich fr&#252;h zum Thema Bestattung zu informieren und Kosten wie Grabgeb&#252;hren zu vergleichen. Sterben im Heimatort darf kein Luxus sein: Die Preiserh&#246;hungen sollten zur&#252;ckgenommen werden&#8221;, fordert Schaaf.</p>
<p align="center">RuheForst finden Trauernde Trost, Ruhe und Besinnlichkeit</p>
<p>In Anbetracht der bisherigen Geb&#252;hrenpolitik der Kommunalpolitiker d&#252;rfte allerdings kaum mit einer Reduzierung oder gar R&#252;cknahme der Geb&#252;hrenerh&#246;hungen zu rechnen sein. Vielmehr ist eher zu bef&#252;rchten, dass in den Kommunen auch in Zukunft nach Wegen gesucht wird, Spielr&#228;ume f&#252;r Geb&#252;hrenerh&#246;hungen, wo immer sie sich anbieten, zu nutzen. Das sich also angesichts der schwierigen Finanzlage vieler St&#228;dte die Geb&#252;hren im Grunde notgedrungen weiter nach oben bewegen werden, das zu vermuten, dazu muss man kein Prophet sein.</p>
<p>Es komme daher sicherlich nicht von ungef&#228;hr, dass sich immer mehr Menschen f&#252;r eine Bestattung auf einer der zahlreichen RuheForst-Waldfriedh&#246;fe interessieren. Denn bei einer Bestattung in einer RuheForst-Anlage kommt noch etwas hinzu, was mit Geld im Grunde &#252;berhaupt nicht zu bezahlen ist: Hier wird der Mensch selbst wieder Teil der Natur und die Trauernden und Hinterbliebenen finden bei RuheForst Trost, Ruhe und jene Besinnlichkeit, die heute auf einem &#246;ffentlichen innerst&#228;dtischen Friedhof kaum noch zu finden sind. Und RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Jost Arnold unterstreicht: „Unsere Besucher erleben hier Beschaulichkeit und Harmonie, die nur RuheForst-Bestattungsanlagen in ihren ausgew&#228;hlten, besonders sch&#246;nen Waldgebieten vermitteln k&#246;nnen.&#8221; Auch betrage bei RuheForst die Verweildauer des Grabes bis zu 99 Jahre. Und die Friedhofsgeb&#252;hren seien bei RuheForst im &#220;brigen stabil.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/12/16/16122011-gebuehren-fuer-waldbestattungen-stabil/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>25.11.2011 – „Weil hier mein Opa liegt!“</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/11/25/25112011-weil-hier-mein-opa-liegt/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/11/25/25112011-weil-hier-mein-opa-liegt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003909</guid>
		<description><![CDATA[Warum der RuheForst Rheinhessen-Nahe im &#8220;Waldalgesheimer Kinderatlas&#8221; 2012 verzeichnet ist
Erstmals wurde in diesem Jahr der &#8220;Waldalgesheimer Kinderatlas&#8221; erstellt. Es handelt sich dabei um einen Stadtplan, der die Treffpunkte festh&#228;lt, die f&#252;r Kinder wichtig und interessant sind. Dar&#252;ber hinaus soll dieser Kinderatlas aber auch eine Anregung sein, die Umgebung der Gemeinde Waldalgesheim zu erkunden. Soweit, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Warum der RuheForst Rheinhessen-Nahe im &#8220;Waldalgesheimer Kinderatlas&#8221; 2012 verzeichnet ist</em></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/11/atlas.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003912" title="atlas" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/11/atlas-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Erstmals wurde in diesem Jahr der &#8220;Waldalgesheimer Kinderatlas&#8221; erstellt. Es handelt sich dabei um einen Stadtplan, der die Treffpunkte festh&#228;lt, die f&#252;r Kinder wichtig und interessant sind. Dar&#252;ber hinaus soll dieser Kinderatlas aber auch eine Anregung sein, die Umgebung der Gemeinde Waldalgesheim zu erkunden. Soweit, so gut. Das Besondere an diesem Kinderatlas der Gemeinde Waldalgesheim ist aber, dass er von den Kindern selbst erstellt wird! Im Geleitwort zum „Waldalgesheimer Kinderatlas&#8221;  des Jahres 2012 bedankt sich Oberb&#252;rgermeister Dr. Gerhard Hanke im Besonderen bei den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern der Astrid-Lindgren-Schule, die sich dieses Mal engagiert bei der Neugestaltung des Kinderplanes beteiligt haben.</p>
<p>Warum aber ist auf dem Kinderatlas 2012 der RuheForst Rheinhessen-Nahe verzeichnet? Auf diese Frage in der „Redaktionskonferenz&#8221; der Schule kam die Antwort des Kindes, das den Standort des RuheForst im Kinderatlas unbedingt festgehalten wissen wollte, blitzartig: „Weil hier mein Opa liegt!&#8221; Und an dieser unmissverst&#228;ndlichen Feststellung kamen die Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler, die Freundinnen und Freunde nicht vorbei. Damit war es ausgemachte Sache. Der RuheForst kam in den Kinderatlas. Punkt. Nat&#252;rlich sind auch der B&#228;cker, die Feuerwehr, die Kirchen, die Post, das Naturschutzgebiet, das Rathaus, die Spielpl&#228;tze, die Eisdiele und die Schulen auf dem Atlas festgehalten. Um nur einige der wichtigsten Anlaufpunkte f&#252;r Schulkinder festzuhalten. Aber der RuheForst-Waldfriedhof Rheinhessen-Nahe, der erst im September 2010 er&#246;ffnet wurde,  hat, neben den beiden anderen Friedh&#246;fen der Gemeinde Waldalgesheim, eben auch seinen Platz gefunden.</p>
<p><strong>N&#228;here Informationen zum RuheForst Rheinhessen-Nahe erhalten Sie hier:</strong> <a href="http://www.ruheforst-rheinhessen-nahe.de">www.ruheforst-rheinhessen-nahe.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/11/25/25112011-weil-hier-mein-opa-liegt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>24.11.2011 - RuheForst im Heimatjahrbuch 2012 des Landkreises Mainz-Bingen prominent vertreten</title>
		<link>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/11/24/24112011-ruheforst-im-heimatjahrbuch-2012-des-landkreises-mainz-bingen-prominent-vertreten/</link>
		<comments>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/11/24/24112011-ruheforst-im-heimatjahrbuch-2012-des-landkreises-mainz-bingen-prominent-vertreten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruheforst-deutschland.de/?p=1003890</guid>
		<description><![CDATA[RuheForst-Mitarbeiterin Simone Naujack behandelt das Thema „Bestattungskultur im Wandel der Zeit&#8221;
Eine gro&#223;e Ehre wurde dem RuheForst Rheinhessen-Nahe im Heimatsjahrbuch 2012 des Landkreises Mainz-Bingen zuteil. RuheForst-Mitarbeiterin Simone Naujack bekam die Gelegenheit das Thema „Die Bestattungskultur im Wandel der Zeit&#8221; zu behandeln. Dabei spannte sie den Bogen ihrer Abhandlung von den Ritten und &#196;ngsten im 18. Jahrhundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RuheForst-Mitarbeiterin Simone Naujack behandelt das Thema „Bestattungskultur im Wandel der Zeit&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/11/buch_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1003896" title="buch_1" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/11/buch_1-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a>Eine gro&#223;e Ehre wurde dem RuheForst Rheinhessen-Nahe im Heimatsjahrbuch 2012 des Landkreises Mainz-Bingen zuteil. RuheForst-Mitarbeiterin Simone Naujack bekam die Gelegenheit das Thema „Die Bestattungskultur im Wandel der Zeit&#8221; zu behandeln. Dabei spannte sie den Bogen ihrer Abhandlung von den Ritten und &#196;ngsten im 18. Jahrhundert bis in die Neuzeit.</p>
<p>Gro&#223;en Raum widmete sie dabei  insbesondere den zur&#252;ckliegenden Jahrhunderten. So wurde beispielsweise das Totenhemd h&#228;ufig schon zur Konfirmation dem jungen Menschen geschenkt. Dieses bestand aus einfachem Leinen und sollte daf&#252;r sorgen, dass der Verstorbene sp&#228;ter schlicht vor Gott treten konnte. Und die letzte Waschung hatte dann das Ziel, den Verstorbenen von Unreinheit zu befreien.</p>
<p>Erst im 19. Jahrhundert, als die Grunds&#228;tze der Hygiene mehr und mehr erkannt wurden, &#252;bernahmen dann Ordens- und Krankenschwestern die Aufgabe der Totenwaschung. Damals lie&#223;en sich die ersten Bestatter nieder und &#252;bernahmen die Aufbewahrung der Toten im h&#228;uslichen Sterbezimmer. Heute versterben die meisten Menschen in Krankenh&#228;usern, Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe sowie in Hospizen. Die Herrichtung der Leichname &#252;bernehmen inzwischen die Bestatter.</p>
<p>Die Angst vor dem Scheintod</p>
<p>Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert war in der Bev&#246;lkerung die Angst vor dem Scheintod sehr ausgepr&#228;gt. Sprachrohre und Klingelapparaturen wurden in die S&#228;rge hineinkonstruiert, um die Kontaktaufnahme nach „drau&#223;en&#8221; zu erm&#246;glichen. Es wurde auch in die gesetzliche Aufbewahrungszeit von drei Tagen eingef&#252;hrt. Da diese Vorschrift in den Sommermonaten schwierig war, wurden Ende des 18. Jahrhunderts die ersten Leichenhallen gebaut. Die Sargbestattung war aber zun&#228;chst nur ein Privileg von Adel und Klerus. Das einfache Volk wurde in Leichent&#252;cher gewickelt und konnte von der „Sicherheitstechnik&#8221; der S&#228;rge nicht profitieren.</p>
<p>Noch Anfang des 20. Jahrhunderts gab es festgelegte Trauerzeiten, in denen Trauerkleidung zu tragen war. Dies ist aber heute h&#228;ufig nicht mehr sehr streng geregelt. Bevor in der Region Rheinhessen die Farbe Schwarz als Trauerfarbe anerkannt wurde, trug man im &#220;brigen wei&#223;e Kleidung. Heutzutage werden gedeckte Farben bei einer Beerdigung bevorzugt.</p>
<p>RuheForst, die Alternative zur herk&#246;mmlichen Bestattung</p>
<p>Zur herk&#246;mmlichen Bestattung bietet der RuheForst Rheinhessen-Nahe die Alternative der Waldbestattung, ohne die herk&#246;mmliche Art eines Begr&#228;bnisses allerdings ersetzen zu wollen. Das Konzept von RuheForst spricht vielmehr besonders naturverbundene Menschen an und ist, da es jedem Menschen unabh&#228;ngig von Religion und Wohnort offen steht, aus heutiger Sicht zeitgem&#228;&#223; und modern, betont Simone Naujack in ihrer Ausarbeitung.</p>
<p>Friedh&#246;fe seien aber nicht zuletzt auch Spiegel der Gesellschaft und zur heutigen Gesellschaft geh&#246;rten nun einmal Freiheit und Nachhaltigkeit mehr als jemals zuvor. Um jedem Menschen die M&#246;glichkeit zu geben, sich selbst ein Bild von den Gegebenheiten auf dem RuheForst Rheinhessen- Nahe zu machen, finden dort jeden Monat sonnt&#228;gliche F&#252;hrungen statt.</p>
<p><strong>N&#228;here Informationen zum RuheForst Rheinhessen-Nahe erhalten Sie hier:</strong> <a href="http://www.ruheforst-rheinhessen-nahe.de">www.ruheforst-rheinhessen-nahe.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ruheforst-deutschland.de/2011/11/24/24112011-ruheforst-im-heimatjahrbuch-2012-des-landkreises-mainz-bingen-prominent-vertreten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

