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	<title>RuheForst - Waldbestattung im RuheBiotop®</title>
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	<description>unter allen wipfeln ist ruh'. RuheForst. Ruhe finden.</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:38:11 +0000</pubDate>
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		<title>15.05.20120 – Die Stadt Kaiserslautern bekommt einen RuheForst</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einsegnung erfolgt voraussichtlich schon Anfang Juli
Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen der Stadt Kaiserslautern und der RuheForst GmbH ist der neue RuheForst-Waldfriedhof beschlossene Sache. Voraussichtlich schon Anfang Juli soll die Anlage eingesegnet werden. Nachdem der Kaiserslauterer Stadtrat in seiner j&#252;ngsten Sitzung die Satzung f&#252;r den neuen Bestattungswald beschlossen hatte, war der Weg frei f&#252;r die Vertragsunterzeichnung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Einsegnung erfolgt voraussichtlich schon Anfang Juli</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/img_3181verkl.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1004217" title="img_3181verkl" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/img_3181verkl.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a>Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen der Stadt Kaiserslautern und der RuheForst GmbH ist der neue RuheForst-Waldfriedhof beschlossene Sache. Voraussichtlich schon Anfang Juli soll die Anlage eingesegnet werden. Nachdem der Kaiserslauterer Stadtrat in seiner j&#252;ngsten Sitzung die Satzung f&#252;r den neuen Bestattungswald beschlossen hatte, war der Weg frei f&#252;r die Vertragsunterzeichnung. Diese ist inzwischen erfolgt. Unterzeichner sind der Beigeordnete und Umweltdezernent der Stadt Kaiserslautern, Peter Kiefer, und der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der RuheForst GmbH, Jost Arnold. „Der Bestattungswald wird Angang Juli 2012 eingeweiht werden&#8221;, gab sich Umweltdezernent Kiefer anl&#228;sslich der Vertragsunterzeichnung zuversichtlich. Das rund 45 Hektar gro&#223;e Areal entstehe im Waldgebiet Haseln.</p>
<p>Umweltdezernent Kiefer lobte ausdr&#252;cklich den Standort des neuen Friedhofs wegen seiner hervorragenden Verkehrsanbindungen. &#220;berhaupt biete die Stadt Kaiserslautern optimale Grundvoraussetzungen f&#252;r das Vorhaben. „Der Bestattungswald ist ein sehr gutes Angebot f&#252;r unsere gesamte Region&#8221;, zeigte sich Kiefer von den positiven Auswirkungen der nun getroffenen Vereinbarung &#252;berzeugt. Die RuheForst GmbH st&#252;nde dabei als erfahrener Partner mit einem bundesweit bew&#228;hrten Konzept zur Seite, unterstrich er.</p>
<p>Den nat&#252;rlichen Wald erhalten</p>
<p>Die nun zwischen der Stadt Kaiserslautern und der RuheForst GmbH getroffene Vereinbarung wurde auch von RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Arnold begr&#252;&#223;t. „Ein RuheForst bietet die letzte Ruhest&#228;tte in einem ausgew&#228;hlten naturnahen Waldgebiet, hier wird die Urne eines Verstorbenen in einem RuheBiotop beigesetzt&#8221;. Ein Kriterium sei dabei, den nat&#252;rlichen Wald gr&#246;&#223;tm&#246;glich zu erhalten. Das RuheBiotop - w&#246;rtliche stehe dieser Begriff f&#252;r einen „Ort des ewigen Lebens&#8221; - werde im k&#252;nftigen Kaiserslauterer Bestattungswald rund um ausgew&#228;hlte B&#228;ume angelegt, erl&#228;uterte Arnold weiter. Jeder der B&#228;ume biete Raum f&#252;r bis zu zw&#246;lf Urnen-Grabpl&#228;tze.</p>
<p>„Dabei werden verschiedene Optionen angeboten: Vom EinzelBiotop &#252;ber das Familien- oder FreundschaftsBiotop bis hin zum GemeinschaftsBiotop&#8221;, f&#252;hrte der RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer weiter aus. Dadurch, dass alle Grabpl&#228;tze exakt vermessen w&#252;rden, sei es in jedem Fall langfristig nachvollziehbar, welche Urne sich wo befinde. Dar&#252;ber hinaus bestehe nat&#252;rlich die M&#246;glichkeit, an der betreffenden Grabst&#228;tte eine kleine Gedenk- bzw. Namenstafel mit dem Geburts- und dem Sterbedatum des hier Bestatteten anzubringen.</p>
<p>Arnold lobte die sehr gute Zusammenarbeit mit den Kirchen</p>
<p>Ausdr&#252;cklich hob Arnold hervor, dass s&#228;mtliche RuheForst-Bestattungsanlagen von Geistlichen der beiden gro&#223;en christlichen Konfessionen eingesegnet wurden. Und so werde man auch mit dem neuen RuheForst in Kaiserslautern verfahren. Der RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer verwies bei dieser Gelegenheit besonders auf die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kirchen.</p>
<p>Als Vorteile eines RuheForst-Bestattungswaldes nannte Arnold auch die transparente Kostenstruktur sowie die Tatsache, dass die einzelnen RuheBiotope auf sehr lange Zeit erworben werden und damit von mehreren Generationen genutzt werden k&#246;nnten. Da die Grabst&#228;tten bereits vorsorglich ausgesucht und vorgemerkt werden k&#246;nnten, w&#252;rde der Bestattungswald schon zu Lebzeiten ein Bezugspunkt f&#252;r die Familien.</p>
<p>„In Kaiserslautern beginnen nun in K&#252;rze die Bau- und Erschlie&#223;ungsma&#223;nahmen&#8221;, informierte im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung Michael Sattel vom Referat Gr&#252;nfl&#228;chen der Stadt Kaiserslautern. Auf dem Waldgebiet seien zun&#228;chst 322 B&#228;ume auf einem Areal von neun Hektar ausgew&#228;hlt worden. Das Nutzungsrecht betrage vom Datum der Einweihung an, mit Anfang Juli 2012 also, 99 Jahre. Bei einer bestehenden Mindestruhedauer von 20 Jahren k&#246;nnten die letzten freien Ruhest&#228;tten daher in 79 Jahren vergeben werden. Der Erwerb eines Nutzungsrechts sei allerdings erst vom Tag der offiziellen Einweihung Mitte des Jahres m&#246;glich, betonte Sattel. Als Ansprechpartner stehe die Friedhofsverwaltung in Kaiserslautern zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>14.05.2012 - Messe „Leben &#038; Tod“  in Bremen am 10. / 11.5.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal fand am 10. und 11. Mai auf dem Bremer Messegel&#228;nde die Bestattungs-Fachmesse „Leben &#38; Tod&#8221; statt. Die Teilnehmerpalette reichte von den Ausstellern der Bestattungsbranche &#252;ber Hospize bis hin zu Kunst und Kreativit&#228;t rund um die Themen Tod und Trauer. Ein besonderes Schwergewicht der Messe galt in diesem Jahr dem Bereich „Wie bew&#228;ltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/leben-und-tod.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1004209" title="leben-und-tod" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/leben-und-tod.jpg" alt="" width="231" height="126" /></a>Zum dritten Mal fand am 10. und 11. Mai auf dem Bremer Messegel&#228;nde die Bestattungs-Fachmesse „Leben &amp; Tod&#8221; statt. Die Teilnehmerpalette reichte von den Ausstellern der Bestattungsbranche &#252;ber Hospize bis hin zu Kunst und Kreativit&#228;t rund um die Themen Tod und Trauer. Ein besonderes Schwergewicht der Messe galt in diesem Jahr dem Bereich „Wie bew&#228;ltigen Kinder das Thema Tod und Trauer&#8221;? Naturgem&#228;&#223; war auch RuheForst mit einer Darstellung seiner norddeutschen Waldfriedh&#246;fe auf dem Bremer Messegel&#228;nde vertreten. In zum Teil sehr intensiven Beratungsgespr&#228;chen konnten die Mitarbeiter der RuheForst GmbH das Besondere am „Gedanken RuheForst&#8221; erl&#228;utern und damit den zahlreichen Interessierten n&#228;her bringen.</p>
<p>Im Mittelpunkt vieler Gespr&#228;che stand dabei auch der Rechtsstatus der so genannten „Sternenkinder&#8221;. Denn gewisserma&#223;en zum Messeauftakt hatte das Bundeskabinett am 9. Mai f&#252;r die tot geborenen Kinder einen neuen Rechtsstatus beschlossen. Nach der neuen Rechtslage k&#246;nnen diese „Sternenkinder&#8221; nun ebenfalls in ein Personenstandsregister eingetragen werden. Dies war den Eltern der tot geborenen Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 500 g, da sie als Fehlgeburt eingestuft wurden, bislang verwehrt. Verschiedentlich haben sogar Friedh&#246;fe den Eltern dieser Kinder ein angemessenes Begr&#228;bnis verweigert.</p>
<p>Bei Ruheforst hatte man sich der Sorgen und N&#246;te der Eltern dieser „Sternenkinder&#8221; aber schon seit jeher angenommen und auf RuheForst-Waldfriedh&#246;fen besondere Grabstellen, sogenannte RegenbogenBiotope, eingerichtet. Der aktuelle Beschluss des Bundeskabinetts best&#228;tigt nun die bei RuheForst seit jeher gepflegte Tradition. Daher konnten und k&#246;nnen auf einem Ruheforst die Regenbogenkinder schon seit jeher wieder in den lebendigen Kreislauf des Waldes, dem Symbol f&#252;r die Auss&#246;hnung mit dem Werden und Vergehen des Lebens, einkehren.</p>
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		<title>14.05.2012 - „Kommunikation in der Trauerbegleitung“ war das Hauptthema auf dem norddeutschen RuheForst-Regionaltreffen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betrieb eines Waldfriedhofs ist auch eine Dienstleistung, aber in einer ganz besonderen Situation
Dass das F&#252;hren und der Betrieb eines Waldfriedhofs eine ganz besondere Form von Dienstleistung ist, das machte das j&#252;ngste RuheForst-Regionaltreffen f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern im Nationalparkhotel Kranichrast in Kargow deutlich. Zu diesem turnusm&#228;&#223;igen Treffen waren F&#252;hrungspersonal und Mitarbeiter der mecklenburgischen RuheForst-Standorte zusammengekommen, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Betrieb eines Waldfriedhofs ist auch eine Dienstleistung, aber in einer ganz besonderen Situation</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/dsc02710verkl.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1004220" title="dsc02710verkl" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/dsc02710verkl-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Dass das F&#252;hren und der Betrieb eines Waldfriedhofs eine ganz besondere Form von Dienstleistung ist, das machte das j&#252;ngste RuheForst-Regionaltreffen f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern im Nationalparkhotel Kranichrast in Kargow deutlich. Zu diesem turnusm&#228;&#223;igen Treffen waren F&#252;hrungspersonal und Mitarbeiter der mecklenburgischen RuheForst-Standorte zusammengekommen, die von den Landesforsten Mecklenburg-Vorpommern betreut werden.</p>
<p>Das zentrale Thema lautete „Kommunikation in der Trauerbegleitung&#8221;. In der Gespr&#228;chsrunde wurde deutlich, dass die T&#228;tigkeit auf einem RuheForst-Waldfriedhof nicht selten sehr spezifische mentale Anforderungen an das dortige Personal stellt. Denn Bestattungen in der nat&#252;rlichen Umgebung eines Waldes werden in der Bundesrepublik immer beliebter. Und die Waldfriedh&#246;fe in den besonders sch&#246;nen W&#228;ldern der RuheForst-Anlagen bieten einen tr&#246;stlichen, zugleich aber auch ausgesprochen w&#252;rdevollen Rahmen f&#252;r ein Begr&#228;bnis.</p>
<p>Mit dem wachsenden Interesse nimmt naturgem&#228;&#223; auch der Informationsbedarf der Interessierten, die eine der zahlreichen RuheForst-Anlagen besuchen oder sich bei einer der Beratungsstellen melden, zu. Und diesem Informationsbedarf nachzukommen stellt das RuheForst-Personal bisweilen vor sehr spezifische Herausforderungen. Denn es ist schlie&#223;lich eine besondere Form der Trauerbegleitung in zum Teil sehr pers&#246;nlicher Ansprache, die die Mitarbeiter auf den einzelnen RuheForst-Standorten zu bew&#228;ltigen haben. Es ist die nahezu t&#228;gliche Konfrontation mit dem Tod, die die RuheForst-Mitarbeiter dabei bisweilen selbst an die Grenze der pers&#246;nlichen und mentalen Belastung f&#252;hrt. Nicht zuletzt diese Situationen sind es, die auf den RuheForst-Regionaltreffen, die regelm&#228;&#223;ig stattfinden, immer wieder eine breite Aussprache und intensive Kommunikation erforderlich machen.</p>
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		<title>14.05.2012 - Landwirtschaftskammer Niedersachsen schlie&#223;t umfassenden Rahmenvertrag mit RuheForst</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Netzwerk RuheForst&#8221; erf&#228;hrt somit eine entscheidende Verst&#228;rkung
Zwischen der Landwirtschaftskammer des Bundeslandes Niedersachsen und dem bundesweit t&#228;tigen Betreiber von Waldfriedh&#246;fen, der RuheForst GmbH, bahnt sich eine umfassende wie auch langfristige Kooperation an. Dieser Tage unterzeichneten der Pr&#228;sident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Arendt Meyer zu Wehdel, und der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der RuheForst GmbH, Jost Arnold, einen entsprechenden Rahmenvertrag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das „Netzwerk RuheForst&#8221; erf&#228;hrt somit eine entscheidende Verst&#228;rkung</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/logo_landwirtschaftskammer_niedersachsen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1004196" title="logo_landwirtschaftskammer_niedersachsen" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/logo_landwirtschaftskammer_niedersachsen.jpg" alt="" width="245" height="49" /></a>Zwischen der Landwirtschaftskammer des Bundeslandes Niedersachsen und dem bundesweit t&#228;tigen Betreiber von Waldfriedh&#246;fen, der RuheForst GmbH, bahnt sich eine umfassende wie auch langfristige Kooperation an. Dieser Tage unterzeichneten der Pr&#228;sident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Arendt Meyer zu Wehdel, und der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der RuheForst GmbH, Jost Arnold, einen entsprechenden Rahmenvertrag. Die Vereinbarung schlie&#223;t die Planung, die Vorbereitung, wie das Regionalmarketing f&#252;r die k&#252;nftigen Waldfriedh&#246;fe ebenso ein wie alle zu erbringenden Dienstleistungen f&#252;r die einzelnen Vorhaben. F&#252;r die k&#252;nftigen RuheForst-Standorte im Bundesland Niedersachsen kommen sowohl die kommunalen wie auch die kirchlichen und privaten W&#228;lder infrage.</p>
<p>Die neuen nieders&#228;chsischen Waldfriedh&#246;fe, die nun entstehen werden, fallen in die Zust&#228;ndigkeit des Gesch&#228;ftsbereichs Forstwirtschaft der Landwirtschaftskammer unter Leitung von Rudolf Alteheld.  Leiter des Fachbereichs  Waldbau, Waldnutzung sowie &#214;komanagement und somit zust&#228;ndig f&#252;r die Entwicklung neuer Gesch&#228;ftsfelder, ist Frank Haufe. Die unmittelbare Zust&#228;ndigkeit f&#252;r die Entwicklung und Durchf&#252;hrung neuer RuheForst-Waldfriedh&#246;fe liegt im Fachreferat &#214;komanagement des Gesch&#228;ftsbereichs Forstwirtschaft und ist damit Heiner Rupsch unterstellt.</p>
<p>Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vertritt die fachlichen Interessen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft wie auch im Gartenbau Niedersachsens. Die wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaftskammer sind die Beratung sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft dieses Bundeslandes. Die Landwirtschaftskammer nimmt gegen&#252;ber anderen &#246;ffentlich-rechtlichen und staatlichen K&#246;rperschaften in Niedersachsen die Aufgaben der land- und forstwirtschaftlichen Fachbeh&#246;rde wahr. Unter anderem sind in elf Bezirksstellen sowie f&#252;nf Forst&#228;mtern und im mehreren Instituten rund 2400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Landwirtschaftskammer besch&#228;ftigt. Das Betreuungsgebiet umfasst neben etwa 2,6 Millionen landwirtschaftlicher Nutzfl&#228;chen auch rund 700.000 ha private Waldfl&#228;chen.</p>
<p><strong>Kooperationen in der Land- und Forstwirtschaft haben in Niedersachsen bereits eine lange Tradition</strong></p>
<p>Forstwirtschaftliche Kooperationen w&#252;rden gerade in j&#252;ngster Zeit von Wirtschaft und Politik propagiert und umworben. Gerade in Niedersachsen haben solche Formen enger Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Privatwaldbesitzern und deren Zusammenschl&#252;sse ohnehin eine lange Tradition, betonte sowohl Gesch&#228;ftsbereichsleiter Alteheld als auch Fachbereichsleiter Haufe anl&#228;sslich der Vertragsunterzeichnung mit der RuheForst GmbH. Die Mitglieder und Kunden der Landeswirtschaftskammer machten inzwischen etwa 50.000 Betriebsleiter der Land- und Forstwirtschaft aus. Hinzu kommen die ebenfalls rund 50.000 privaten Waldbesitzer sowie deren Familienangeh&#246;rige.</p>
<p>Man freue sich nun auf den neuen Partner RuheForst und verspreche sich von der Kooperation weitere Fortschritte in der &#246;kologischen Nutzung der nieders&#228;chsischen W&#228;lder. F&#252;r wenigstens 99 Jahre w&#252;rden diese besonderen Waldfriedh&#246;fe nun unter Schutz gestellt und nachhaltig bewirtschaftet. Und was k&#246;nnte einem sch&#246;nen Wald besser geschehen, als eine dauerhafte pflegliche Nutzung und dies &#252;ber einen langen Zeitraum hinweg. Ohnehin sei es mehr denn je die Natur, in der die Menschen Erholung und Entspannung suchten. Und in den k&#252;nftigen RuheForst-Anlagen k&#246;nnten sie in der Zukunft dar&#252;ber hinaus Besinnlichkeit und Trost finden.</p>
<p><strong>RuheForst-W&#228;lder m&#252;ssen spezifische Anforderungen erf&#252;llen</strong></p>
<p>RuheForste sind zu Friedh&#246;fen umgewidmete W&#228;lder, die allerdings ganz besondere Anforderungen erf&#252;llen m&#252;ssen. „Es sind vor allem &#228;ltere und gepflegte W&#228;lder, die wir f&#252;r die Einrichtung unserer RuheForst-Begr&#228;bnisst&#228;tten bevorzugen; in der Regel zeichnen sich diese abwechslungsreichen W&#228;lder durch eine Vielzahl ganz besonderer Naturmerkmale aus, wie beispielsweise gro&#223;e alte Buchen und Eichen, Vogelhecken oder besondere Findlinge, immer in  landschaftlich sch&#246;n gelegenen W&#228;ldern&#8221;, hob RuheForst-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Arnold bei der Vertragsunterzeichnung hervor.</p>
<p>Damit bieten die RuheForst-Anlagen die M&#246;glichkeit einer sehr w&#252;rdevollen Bestattung, wie sie inzwischen dem Zeitgeist entgegenkomme und heute auf einem „normalen&#8221; st&#228;dtischen Friedhof h&#228;ufig nicht mehr m&#246;glich sei. Auch &#228;nderten sich die Einstellungen der Menschen rapide und der Bedarf nach neuen M&#246;glichkeiten und  Wegen des Gedenkens nehme zu, ohne dass Angeh&#246;rige bef&#252;rchten m&#252;ssten, als piet&#228;tlos und undankbare dem Verstorbenen gegen&#252;ber zu gelten.</p>
<p>Sowohl  der f&#252;r das &#214;komanagement verantwortliche Heiner Rupsch als auch RuheForst-Mann Arnold, selbst Forstdirektor, hoben &#252;bereinstimmend hervor, dass Pflege und Betreuung eines jeden derartigen Waldfriedhofs k&#252;nftig ausgebildeten F&#246;rstern unterliege. Vor allem die Arbeit dieser Fachleute garantiere die Aufrechterhaltung der hohen Qualit&#228;t dieser W&#228;lder und das &#252;ber einen langen Zeitraum hinweg. Das Land Niedersachsen folge damit im &#220;brigen dem Bundesland Schleswig Holstein, das einen derartigen Rahmenvertrag mit RuheForst schon seit einigen Jahren erfolgreich umsetze.</p>
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		<title>10.05.2012 - „Sternenkinder“ erhalten einen Rechtsstatus – J. Arnold: „Bei RuheForst hatten sie ihn aber schon immer“</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett in Berlin hat am Mittwoch, den 9. Mai, einen neuen Rechtsstatus f&#252;r sogenannte „Sternenkinder&#8221; beschlossen. Der Tod eines ungeborenen oder unmittelbar nach der Geburt verstorbenen Kindes, eines „Sternenkindes&#8221;, bedeutet f&#252;r die Eltern immer gro&#223;en Schmerz und tiefe Trauer. Nach der bislang g&#252;ltigen Rechtslage wurde den Eltern dieser „stillgeborenen&#8221; Kinder, da sie nicht bestattungspflichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/regenbogenbiotop_1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1004180" title="regenbogenbiotop_1" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/regenbogenbiotop_1.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Das Bundeskabinett in Berlin hat am Mittwoch, den 9. Mai, einen neuen Rechtsstatus f&#252;r sogenannte „Sternenkinder&#8221; beschlossen. Der Tod eines ungeborenen oder unmittelbar nach der Geburt verstorbenen Kindes, eines „Sternenkindes&#8221;, bedeutet f&#252;r die Eltern immer gro&#223;en Schmerz und tiefe Trauer. Nach der bislang g&#252;ltigen Rechtslage wurde den Eltern dieser „stillgeborenen&#8221; Kinder, da sie nicht bestattungspflichtig waren, h&#228;ufig die M&#246;glichkeit genommen, sich w&#252;rdevoll zu verabschieden. Auf den RuheForst-Waldfriedh&#246;fen hatte man sich den Sorgen und N&#246;ten dieser Eltern mit der Einrichtung der so genannten RegenbogenBiotope seit jeher in besonderer Weise angenommen. Man wollte damit einen kleinen Beitrag zur Trauerbew&#228;ltigung leisten und dar&#252;ber hinaus Orte schaffen, die Raum bieten f&#252;r einen w&#252;rdevollen Abschied.</p>
<p>Ein betroffenes Elternpaar, das gleich drei Mal vom Tod eines „Sternenkindes&#8221; betroffen war, hatte im Jahr 2009 eine Petition beim Bundestag eingebracht, um die bisherige Rechtspraxis zu &#228;ndern. &#220;ber 40.000 Unterschriften hatten sie f&#252;r ihre Forderung gesammelt, um alle tot geborenen Kinder unabh&#228;ngig von ihrem Geburtsgewicht in die Personenstandsregister eintragen zu lassen. Und im Juni 2011 hatte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, die Forderung der Eltern zur Ber&#252;cksichtigung zu &#252;berweisen.</p>
<p>Nun hat das Bundeskabinett einen entsprechenden Beschluss gefasst. Damit erhalten die Eltern dieser so genannten „Sternenkinder&#8221; die M&#246;glichkeit, diese ins Personenstandsregister einzutragen. Bislang galten solche tot geborenen Kinder mit einem Gewicht von unter 500 g als Fehlgeburt und wurden daher personenstandrechtlich nicht erfasst. Sch&#228;tzungen zufolge gibt es in der Bundesrepublik in jedem Jahr etwa 1500 solcher „Sternenkinder&#8221;, die bislang nicht bestattungspflichtig waren und f&#252;r die einige Friedh&#246;fe &#252;berdies ein angemessenes  Begr&#228;bnis verweigerten.</p>
<p>Wie der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der RuheForst GmbH, Jost Arnold, betont, hatte man sich bei RuheForst den Sorgen und N&#246;ten der Eltern dieser „Sternenkinder&#8221; aber schon immer angenommen und auf vielen RuheForst-Friedh&#246;fen eigene Grabstellen f&#252;r diese stillgeborenen Kinder eingerichtet, die so genannten RegenbogenBiotope, und die Bestattung sogar grunds&#228;tzlich kostenfrei durchgef&#252;hrt. Die am 9. Mai vom Bundeskabinett beschlossene neue Rechtspraxis best&#228;tige nun die bei RuheForst seit jeher angewandte Vorgehensweise. Die RuheForst-RegenbogenBiotope sind besonders gekennzeichnete RuheBiotope, wie bei RuheForst die einzelnen Grabstellen genannt werden. Auf vielen RuheForst-Anlagen gebe es dabei allerdings noch eine Besonderheit: Wenn in diesen au&#223;ergew&#246;hnlichen Bestattungsw&#228;ldern der Fr&#252;hling von den gro&#223;fl&#228;chigen wei&#223;en Teppichen der dort bl&#252;henden Buschwindr&#246;schen eingel&#228;utet wird, dann kehren die Regenbogenkinder ein in den lebendigen Kreislauf des Waldes, dem Symbol f&#252;r die Auss&#246;hnung mit dem Werden und Vergehen des Lebens.</p>
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		<title>03.05.2012 - In der t&#228;glichen Konfrontation mit dem Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle RuheForst-Regionaltreffen fand am „Tag des Baumes&#8221; statt
Die inzwischen schon zur Tradition gewordenen Regionaltreffen in der RuheForst-„Familie&#8221; dienen dem allgemeinen Gedankenaustausch unter den Kollegen. „Auf unserer Zusammenkunft in Waldalgesheim wollten wir im kleinen Kreis aber auch &#252;ber Probleme mit unserer t&#228;glichen Konfrontation mit dem Tod sprechen&#8221;, betonte Armin Neufeld, der Leiter des RuheForst-Standortes Bad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das aktuelle RuheForst-Regionaltreffen fand am „Tag des Baumes&#8221; statt</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/prufender_blick_am_andachtsplatz_in_waldalgesheim2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1004230" title="prufender_blick_am_andachtsplatz_in_waldalgesheim2" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/prufender_blick_am_andachtsplatz_in_waldalgesheim2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die inzwischen schon zur Tradition gewordenen Regionaltreffen in der RuheForst-„Familie&#8221; dienen dem allgemeinen Gedankenaustausch unter den Kollegen. „Auf unserer Zusammenkunft in Waldalgesheim wollten wir im kleinen Kreis aber auch &#252;ber Probleme mit unserer t&#228;glichen Konfrontation mit dem Tod sprechen&#8221;, betonte Armin Neufeld, der Leiter des RuheForst-Standortes Bad D&#252;rkheim, der das aktuelle Treffen in Waldalgesheim organisiert hat. In der rheinhessischen Gemeinde waren Vertreter von RuheForst-Waldfriedh&#246;fen aus den Bundesl&#228;ndern Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland zusammengekommen.</p>
<p>Das Treffen fand am „Tag des Baumes&#8221; statt. Erstmals wurde am 25. April 1952 dieser „Tag des Baumes&#8221; in Deutschland begangen. Der Gedenktag soll die Bedeutung des Waldes f&#252;r die Menschen im Bewusstsein halten. Und gerade aus diesem Bewusstsein heraus entscheiden sich heute viele Menschen f&#252;r eine Waldbestattung. Denn abgesehen vom langen Nutzungsrecht f&#252;r die einzelne Grabstelle sind es der Wegfall der Grabpflege und die ganz besondere tr&#246;stliche Atmosph&#228;re, die man auf den RuheForst-Waldfriedh&#246;fen antrifft. Und gewisserma&#223;en „nebenbei&#8221; tut man auch dem Wald etwas Gutes. Denn diese Bestattungsw&#228;lder sind auf 99 Jahre hinaus vor jeder Abholzung gesch&#252;tzt. Und die besonderen Natursch&#246;nheiten, die die RuheForste darstellen, bleiben somit den nachfolgenden Generationen erhalten.</p>
<p>Geleitet werden die RuheForst-Anlagen von F&#246;rstern. Zu deren Ausbildung geh&#246;rt naturgem&#228;&#223; die Pflege dieser besonders sch&#246;nen W&#228;lder, nicht jedoch eine Waldbestattung. „Wir tun vor Ort und f&#252;r die Menschen unser Bestes, haben aber als F&#246;rster immer auch unseren Wald im Blick&#8221;, sagte Bernhard Naujack, F&#246;rster im RuheForst Rheinhessen-Nahe in Waldalgesheim und damit Gastgeber des Regionaltreffens.</p>
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		<title>25.04.2012 - „Wer einen Baum pflanzt, wird den Himmel gewinnen“ (Konfuzius)</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 25. April ist der „Tag des Baumes&#8221; - F&#252;r RuheForst hat dieser 60. Jahrestag eine ganz besondere Bedeutung
Erstmals am 25. April 1952 wurde in Deutschland der „Tag des Baumes&#8221; begangen. Der damalige Bundespr&#228;sident Theodor Heuss pflanzte gemeinsam mit dem Pr&#228;sidenten der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, im Hofgarten der damaligen Bundeshauptstadt Bonn einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 25. April ist der „Tag des Baumes&#8221; - F&#252;r RuheForst hat dieser 60. Jahrestag eine ganz besondere Bedeutung</strong></p>
<div id="attachment_1004171" class="wp-caption alignright" style="width: 312px"><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/larche-41.jpg"><img class="size-full wp-image-1004171 " title="larche-41" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/larche-41.jpg" alt="Qulle: www.baum-des-jahres.de" width="302" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Qulle: www.baum-des-jahres.de</p></div>
<p>Erstmals am 25. April 1952 wurde in Deutschland der „Tag des Baumes&#8221; begangen. Der damalige Bundespr&#228;sident Theodor Heuss pflanzte gemeinsam mit dem Pr&#228;sidenten der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, im Hofgarten der damaligen Bundeshauptstadt Bonn einen Ahorn. Seit diesem Tag wird jedes Jahr am 25. April in Feierstunden dieser „Tag des Baumes&#8221; begangen. Er soll die Bedeutung des Waldes f&#252;r die Menschen im Bewusstsein halten.</p>
<p>Die Anregung f&#252;r diesen Gedenktag geht zur&#252;ck auf den US-amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton. Morton hatte bereits im Jahre 1872 bei der Regierung des US-Bundesstaates Nebraska den Antrag „Arbor Day-Resolution&#8221; eingebracht. In den darauf folgenden 20 Jahren wurde der Antrag dann in der gesamten USA angenommen. Seither werden an diesem Tag traditionell Baumpflanzungen vorgenommen. Mit einem entsprechenden Beschluss der Vereinten Nationen, gefasst am 27. November 1951, einen solchen „Tag des Baumes&#8221; einzuf&#252;hren, ist der 25. April seitdem weltweit ein Gedenktag.</p>
<p><strong>Auf der Welt wachsen etwa 30.000 verschiedene Baumarten - und die sind unabdingbar f&#252;r menschliches Leben</strong></p>
<p>Etwa 30.000 verschiedene Baumarten wachsen weltweit. Und viele dieser B&#228;ume haben f&#252;r die Menschen eine besondere Bedeutung. Gerade in unserem germanisch-keltischen Kulturraum sind B&#228;ume und Wald seit jeher etwas beinahe Heiliges. F&#252;r die alten Germanen waren bestimmte B&#228;ume der Sitz der G&#246;tter, aber auch das Reich von Feen, Hexen und D&#228;monen. B&#228;ume waren Orte der Gerichtsbarkeit und verk&#246;rperten Kraft und Fruchtbarkeit. Vor allem aber produzieren B&#228;ume und Wald Sauerstoff und ohne diesen Sauerstoff k&#246;nnen wir Menschen nicht leben.</p>
<div id="attachment_1004172" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/larche1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1004172" title="larche1" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/larche1-300x114.jpg" alt="Quelle: www.baum-des-jahres.de" width="300" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.baum-des-jahres.de</p></div>
<p>F&#252;r die RuheForst-Waldbestattungsanlagen hat der „Tag des Baumes&#8221; naturgem&#228;&#223; eine ganz besondere Bedeutung. Der Wunsch, in einem Wald bestattet zu werden, war letztlich der Anlass zur Gr&#252;ndung von RuheForst. Im Jahr 2004 waren die ersten RuheForst-Waldbestattungsst&#228;tten von Geistlichen der beiden gro&#223;en christlichen Konfessionen eingesegnet worden. Wie der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der RuheForst GmbH, Jost Arnold, unterstreicht, ist man damit dem Wunsch vieler F&#246;rster gefolgt, die gern in „ihrem&#8221; Wald bestattet werden wollten. Es seien aber auch die vielen Anregungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis gewesen, die letztlich den Ansto&#223; gaben, RuheForst zu gr&#252;nden und den ersten Urnen-Friedhof in der Natur zu er&#246;ffnen.</p>
<p>Es liege auf der Hand, da die RuheForst-Anlagen von F&#246;rstern geleitet werden, dass dem Wald dieser Begr&#228;bnisst&#228;tten ein ganz besonderes Augenmerk gilt. Daher handelt es sich bei den RuheForst-W&#228;ldern um ganz besondere Natursch&#246;nheiten mit einem herausragenden, individuellen und zumeist sogar einzigartigem Charakter. Fernab jeder hektischen Betriebsamkeit seien die RuheForst-Anlagen Orte der Ruhe und der Harmonie. Durch eine Bestattung in der grandiosen Natur der RuheForst-W&#228;lder kann die Erinnerung an einen geliebten Menschen als Teil eines lebendigen Ganzen in diesem w&#252;rdevollen und friedvollen Umfeld ein lang anhaltender Trost sein.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.baum-des-jahres.de">www.baum-des-jahres.de</a></p>
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		<title>18.04.2012 – Baumkletterer im RuheForst Marburger Land</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erh&#246;hung der Verkehrssicherheit f&#252;r seine Besucher hat der RuheForst Marburger Land/Germershausen in diesen Tagen eine &#8220;Fr&#252;hjahrsputz-Aktion&#8221; durchgef&#252;hrt, bei der vorsorglich trockene und bruchgef&#228;hrdete &#196;ste aus den B&#228;umen entfernt wurden. Die Arbeit der mit Hubsteiger oder Kletterseil in schwindelnder H&#246;he arbeitenden ausgebildeten Baumpfleger bot einen spektakul&#228;ren Anblick.
Weitere Informationen zum RuheForst Marburger Land/Germershausen erhalten Sie hier: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/dsc01341.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1004132" title="dsc01341" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/dsc01341-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Zur Erh&#246;hung der Verkehrssicherheit f&#252;r seine Besucher hat der RuheForst Marburger Land/Germershausen in diesen Tagen eine &#8220;Fr&#252;hjahrsputz-Aktion&#8221; durchgef&#252;hrt, bei der vorsorglich trockene und bruchgef&#228;hrdete &#196;ste aus den B&#228;umen entfernt wurden. Die Arbeit der mit Hubsteiger oder Kletterseil in schwindelnder H&#246;he arbeitenden ausgebildeten Baumpfleger bot einen spektakul&#228;ren Anblick.</p>
<p>Weitere Informationen zum RuheForst Marburger Land/Germershausen erhalten Sie hier: <a href="http://www.ruheforst-marburgerland.de/">www.ruheforst-marburgerland.de</a></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/dsc01335.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1004133" title="dsc01335" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/dsc01335.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
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		<title>18.04.2012 - Naturschutz wird gro&#223;geschrieben bei RuheForst – Den Waldfriedhof RuheForst-Holsteinische Schweiz bereichert k&#252;nftig ein gro&#223;er Teich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 05:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gro&#223;er Teich, der einen ebenso vielf&#228;ltigen wie reizvollen Lebensraum f&#252;r zahlreiche Pflanzen und Tiere bietet, wird k&#252;nftig den RuheForst Holsteinische Schweiz bereichern. In der Uferzone des Teichs, dem die zust&#228;ndige Untere Naturschutzbeh&#246;rde bereits ihren Segen erteilt hat, werden Binsengew&#228;chse und andere typische Uferpflanzen anges&#228;t. Damit entsteht ein Lebensraum f&#252;r Molche, Kr&#246;ten, Unken, Libellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gro&#223;er Teich, der einen ebenso vielf&#228;ltigen wie reizvollen Lebensraum f&#252;r zahlreiche Pflanzen und Tiere bietet, wird k&#252;nftig den RuheForst Holsteinische Schweiz bereichern. In der Uferzone des Teichs, dem die zust&#228;ndige Untere Naturschutzbeh&#246;rde bereits ihren Segen erteilt hat, werden Binsengew&#228;chse und andere typische Uferpflanzen anges&#228;t. Damit entsteht ein Lebensraum f&#252;r Molche, Kr&#246;ten, Unken, Libellen und Amphibien. Einmal mehr wird auf diese Weise verdeutlicht, welchen hohen Anspruch RuheForst auf seinen Begr&#228;bnisst&#228;tten f&#252;r den Naturschutz erf&#252;llt. Dieses Bem&#252;hen kommt nicht von ungef&#228;hr, sind es doch der Natur besonders verbundene F&#246;rster, die die Waldfriedh&#246;fe ins Leben rufen, gestalten und pflegen.</p>
<p>„Fr&#252;her wuchsen an der Stelle, an der jetzt der 300 Quadratmeter gro&#223;e Teich entsteht, lediglich Brombeeren und Brennnesseln&#8221;, wie Beate Kiep, die den RuheForst Holsteinische Schweiz gemeinsam mit ihrem Mann Nicolaus Kiep betreut, erl&#228;utert. K&#252;nftig nun sollen Besucher und Trauernde mit Blick auf den Teich in der Anlage verweilen k&#246;nnen. Eine Sitzbank stehe schon, eine weitere soll noch aufgestellt werden.</p>
<p>Mit dem Vorhaben w&#252;rden allerdings nicht nur die &#246;kologische Waldwirtschaft und das Gesamtbild des Waldfriedhofs bereichert. Zugleich verfolgt das Ehepaar Kiep auch ein ganz praktisches Ziel. Der Teich soll k&#252;nftig auch als R&#252;ckhaltebecken f&#252;r Regen- und Schmelzwasser dienen. Bislang sei das Wasser bei starken Regenf&#228;llen aus dem Wald und den angrenzenden Feldern auf die Stra&#223;e gelaufen und habe bei Frost Glatteis versucht, das dann f&#252;r viel Gefahr sorgte. K&#252;nftig werde sich das Wasser im Teich sammeln und somit die Gefahr von der Stra&#223;e wegnehmen, wie Beate Kiep betont.</p>
<p>N&#228;here Informationen zum RuheForst Holsteinische Schweiz/Malente erhalten Sie hier: <a href="http://www.ruheforst-holsteinische-schweiz.de">www.ruheforst-holsteinische-schweiz.de</a></p>
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		<title>16.04.2012 - Der Waldfriedhof „RuheForst Deister“ bei Hannover liegt in einer seit &#252;ber 1.100 Jahren christlich gepr&#228;gten Region</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 04:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bl&#252;te der Buschwindr&#246;schen l&#228;utet den Fr&#252;hling ein
Der Waldfriedhof „RuheForst Deister&#8221;, nahe der nieders&#228;chsischen Landeshauptstadt Hannover, bei der Wennigser Ortschaft Bredenbeck, liegt in einem Umfeld, das bereits seit &#252;ber 1.100 Jahren christlich gepr&#228;gt ist. Es kommt also nicht von ungef&#228;hr, dass am 27. M&#228;rz 2009 hier ein Friedhof mitten in der Natur eingeweiht und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bl&#252;te der Buschwindr&#246;schen l&#228;utet den Fr&#252;hling ein</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/deister-fruhling.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1004147" title="deister-fruhling" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/deister-fruhling.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a>Der Waldfriedhof „RuheForst Deister&#8221;, nahe der nieders&#228;chsischen Landeshauptstadt Hannover, bei der Wennigser Ortschaft Bredenbeck, liegt in einem Umfeld, das bereits seit &#252;ber 1.100 Jahren christlich gepr&#228;gt ist. Es kommt also nicht von ungef&#228;hr, dass am 27. M&#228;rz 2009 hier ein Friedhof mitten in der Natur eingeweiht und von christlichen Geistlichen eingesegnet wurde. In einem charaktervollen Laubmischwald stehen gemeinsam mit Buchen, Hainbuchen und Eschen die 200-j&#228;hrigen Eichen im sogenannten Holtenser Hau und erz&#228;hlen von ihrer wechselvollen auf das Jahr 1814 zur&#252;ckreichenden Geschichte.</p>
<p>Der Wald der Begr&#228;bnisst&#228;tte geh&#246;rt seit &#252;ber 600 Jahren der Familie der Freiherren Knigge. Bekannt ist insbesondere Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge, der am 16. Oktober 1752 in Bredenbeck geboren wurde. Als deutscher Schriftsteller und Aufkl&#228;rer ist er uns noch heute mit seiner Schrift „&#220;ber den Umgang mit Menschen&#8221; gel&#228;ufig. Irrt&#252;mlich wird das Buch als Anstandsfibel, mithin als Benimm-Ratgeber fehlinterpretiert. Das erstmals im Jahre 1788 erschienene Buch besch&#228;ftigt sich jedoch weniger mit Etikette als vielmehr mit guten Umgangsformen und hat daher ein harmonisches menschliches Miteinander zum Ziel.</p>
<p><strong>Dem Naturschutz gilt ein wesentliches Augenmerk</strong></p>
<p>Ein wesentliches Augenmerk gilt den Verantwortlichen des Waldfriedhofs dem Naturschutz. Da mit dem Erwerb einer Begr&#228;bnisst&#228;tte an einem heute schon 200 Jahre alten Baum dessen Bestand auch f&#252;r die n&#228;chsten 99 Jahre gesichert ist, trifft man dann im Jahre 2100 auf dem RuheForst-Areal mit einen &#252;ber 300-j&#228;hrigen Eichenwald an.</p>
<p>Und in welchem Ma&#223;e gerade in einem immer &#228;lter werdenden Wald die einzelnen Elemente der Natur ineinander verzahnt und voneinander abh&#228;ngig sind, dies machte ein Gutachten des Nieders&#228;chsischen Landespflegers deutlich. Gerade in einem alten Wald finden sich zahlreiche Nisth&#246;hlen, die einer vielf&#228;ltigen Vogelwelt Aufzucht-M&#246;glichkeiten f&#252;r den Nachwuchs bieten. So findet man auf der 43 ha gro&#223;en Fl&#228;che des RuheForst-Waldfriedhofs beispielsweise alle drei Arten der Buntspechte, n&#228;mlich den Klein- den Mittel- und den Gro&#223;en Buntspecht.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus haben in dem 200-j&#228;hrigen Eichenwald auch der Bilch, der Siebenschl&#228;fer sowie zahlreiche Fledermausarten ihre Heimat gefunden, von der Vielzahl der &#252;brigen Vogelarten ganz zu schweigen. In der gro&#223;artigen und vielf&#228;ltigen Flora und Fauna der Friedhofsfl&#228;che wird deutlich, wie sehr den Verantwortlichen und nat&#252;rlich auch den Pflegern der gesamten Begr&#228;bnisst&#228;tte der Naturschutz und in Verbindung damit nat&#252;rlich auch der Artenschutz am Herzen liegt.</p>
<p><strong>Im Fr&#252;hling versinkt der Friedhof in einem Meer aus Buschwindr&#246;schen</strong></p>
<p><a href="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/regenbogenbiotopbild.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1004151" title="regenbogenbiotopbild" src="http://www.ruheforst-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/04/regenbogenbiotopbild.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Der Tod eines ungeborenen oder kurz nach der Geburt verstorbenen Kindes bedeutet f&#252;r die Eltern einen gro&#223;en Schmerz und tiefe Trauer. Auf dem RuheForst Deister hat man sich den Sorgen und N&#246;ten der Eltern dieser „stillgeborenen&#8221;, also den nicht bestattungspflichtigen Kinder in besonderer Weise angenommen, leistet so einen kleinen Beitrag zur Trauerbew&#228;ltigung und bietet einen Platz f&#252;r einen w&#252;rdevollen Abschied und damit auch zum Erinnern und Trauern.</p>
<p>RegenbogenBiotope sind besonders gekennzeichnete RuheBiotope, wie bei RuheForst die einzelnen Grabstellen genannt werden. Auf dem RuheForst Deister haben diese Orte jedoch eine ganz besondere Bewandtnis. Denn hier sind besonders viele Buschwindr&#246;schen anzutreffen. Und wenn in diesem ganz besonderen Bestattungswald der Fr&#252;hling von den gro&#223;fl&#228;chigen wei&#223;en Teppichen der Buschwindr&#246;schen eingel&#228;utet wird, dann kehren die Regenbogenkinder ein in den lebendigen Kreislauf des Waldes, dem Symbol f&#252;r die Auss&#246;hnung mit dem Werden und Vergehen des Lebens.</p>
<p>N&#228;here Informationen zum RuheForst Deister erhalten Sie hier: <a href="http://www.ruheforst-deister.de/">www.ruheforst-deister.de</a>,</p>
<p>Telefon: 05109 - 569656, E-Mail: kontakt@ruheforst-deister.de</p>
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