{"id":1585,"date":"2021-11-01T05:59:47","date_gmt":"2021-11-01T03:59:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.segebergerheide-ruheforst.de\/2021\/11\/01\/die-gedenktage-allerheiligen-allerseelen-volkstrauertag-buss-und-bettag-und-totensonntag\/"},"modified":"2021-11-01T05:59:47","modified_gmt":"2021-11-01T03:59:47","slug":"die-gedenktage-allerheiligen-allerseelen-volkstrauertag-buss-und-bettag-und-totensonntag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ruheforst-deutschland.de\/segeberger-heide\/2021\/11\/01\/die-gedenktage-allerheiligen-allerseelen-volkstrauertag-buss-und-bettag-und-totensonntag\/","title":{"rendered":"Die Gedenktage Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Bu&#223;- und Bettag und Totensonntag"},"content":{"rendered":"<p><b>Diese Tage bedeuten auf den RuheForst-Naturfriedh\u00f6fen Trauerarbeit <\/b><\/p>\n<p>Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Bu\u00df- und Bettag und Totensonntag sind die Gedenktage damit die Termine f\u00fcr diese Tage und Wochen im Sp\u00e4therbst und in den Winter hinein. Sie sind, mit Ausnahme des Volkstrauertags, als Gedenktage christlichen Ursprungs und verlieren in der heutigen modernen Zeit immer mehr an Bedeutung. Doch was geblieben ist: Sie alle haben etwas mit Trauer, mit Trauerarbeit und damit mit Trost zu tun.<\/p>\n<p>Besondere Termine sind der Volkstrauertag, der in diesem Jahr auf den <span data-ved=\"2ahUKEwj7qrqRz_bzAhXP0qQKHYjCAfIQ2kooAnoECDkQDA\">14. November<\/span> f\u00e4llt und in Deutschland noch immer ein staatlicher Gedenktag ist. Der Volkstrauertag geh\u00f6rt zu den sogenannten \u201estillen Tagen\u201c. Seit 1952 wird er zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen und soll an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft erinnern. Der Totensonntag, der 25. November diesen Jahres, ist ein Gedenktag f\u00fcr die Verstorbenen der evangelischen Kirche in Deutschland. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Advent.<\/p>\n<p><b>Der Ewigkeitssonntag ist preu\u00dfischen\u00a0 \u201eUrsprungs\u201c<\/b><\/p>\n<p>Der Totensonntag wird auch Ewigkeitssonntag genannt. Dieser Gedenktag geht zur\u00fcck auf das Jahr 1816. Am 24. April 1816 ordnete K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III von Preu\u00dfen an, den letzten Sonntag im Kirchenjahr als Feiertag zur Erinnerung an die Verstorbenen zu begehen. Damit wurde aus den vielen aus diesem Anlass bis dahin unterschiedlich terminierten Feiertagen f\u00fcr die evangelische Kirche in den preu\u00dfischen Gebieten der Sonntag vor dem ersten Advent zum \u201eallgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen\u201c. In vielen Gemeinden wird seit diesem Jahr 1816 zum Klang der Gebetsglocke der Gemeindemitglieder gedacht, die im Verlaufe des zur\u00fcckliegenden Kirchenjahres verstorben sind.<\/p>\n<p>An den genannten Gedenktagen wird die oftmals vollzogene Abkehr von traditionellen Bestattungen auf st\u00e4dtischen Friedh\u00f6fen hin zu den RuheForsten deutlich. Denn die Nachfrage nach individuellen Bestattungsformen nimmt zu. Inzwischen \u00e4u\u00dfern immer mehr Menschen den Wunsch nach einer letzten Ruhest\u00e4tte in der freien Natur. Und dies an einem Ort, den sie sich h\u00e4ufig noch zu Lebzeiten selbst aussuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Viele Gr\u00fcnde f\u00fcr Verhaltens\u00e4nderungen und individuelle Entscheidungen<\/b><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Verhaltens\u00e4nderung sind ebenso vielf\u00e4ltig und sind auch individuell sehr unterschiedlich. Eines scheint dabei aber das Wesentliche zu sein: Viele Menschen empfinden\u00a0 \u201eihren\u201c\u00a0 Wald, in dem sie seit jeher Ruhe und Entspannung suchen und auch erlebt haben, als ein St\u00fcck Heimat oder als einen Ort, der in der heutigen sehr schnelllebigen Zeit dem Wandel weniger stark unterworfen ist.<\/p>\n<p>Ihre Ruhe in der Natur, auch ihre eigene letzte Ruhe, haben daher heute immer mehr Menschen im Blick, wenn sie sich \u00fcber ihr eigenes Lebensende Gedanken machen. Und wenn diese Menschen \u00fcber ihr eigenes Lebensende hinaus nachdenken, geben immer mehr ihrem Verantwortungsgef\u00fchl nach, dass sie das, was in ihren eigenen Kr\u00e4ften und M\u00f6glichkeiten liegt, auch bis zum Schluss selbst regeln wollen. Und h\u00e4ufig spielt es dann auch eine Rolle, dass sie ihren Hinterbliebenen die Trauerbesuche in der nicht selten tristen Atmosph\u00e4re einer st\u00e4dtischen Bestattungsanlage ersparen wollen.<\/p>\n<p>Immer mehr Menschen wenden sich daher an einen RuheForst in der N\u00e4he ihres Wohnortes, h\u00e4ufig aber auch in gr\u00f6\u00dferer Entfernung, um zu regeln, was zu regeln ist. Sie erwerben eine Grabstelle, die sie sich zuvor auf dem RuheForst Ihrer Wahl, in der Regel nach mehrmaligen Besuchen, selbst ausgew\u00e4hlt haben. Und nicht selten w\u00e4hlen Sie dann einen Platz, ein RuheBiotop, nicht nur f\u00fcr die eigene Bestattung, sondern einen so genannten Familienbaum, f\u00fcr Mitglieder der Familie also, h\u00e4ufig auch f\u00fcr Freunde und Bekannte, bisweilen sogar f\u00fcr Berufskollegen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Tage bedeuten auf den RuheForst-Naturfriedh\u00f6fen Trauerarbeit Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Bu\u00df- und Bettag und Totensonntag sind die Gedenktage damit die Termine f\u00fcr diese Tage und Wochen im Sp\u00e4therbst und in&#8230; <a class=\"read-more\" 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