{"id":989,"date":"2011-12-16T08:33:17","date_gmt":"2011-12-16T06:33:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.segebergerheide-ruheforst.de\/2011\/12\/16\/16-12-2011-gebuehren-fuer-waldbestattungen-stabil\/"},"modified":"2011-12-16T08:33:17","modified_gmt":"2011-12-16T06:33:17","slug":"16-12-2011-gebuehren-fuer-waldbestattungen-stabil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ruheforst-deutschland.de\/segeberger-heide\/2011\/12\/16\/16-12-2011-gebuehren-fuer-waldbestattungen-stabil\/","title":{"rendered":"16.12.2011 \u2013 Geb&#252;hren f&#252;r Waldbestattungen stabil"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrenddessen heben die Gemeinden die Friedhofsgeb\u00fchren an<\/p>\n<p>Unsere St\u00e4dte und Gemeinden sind klamm, in den Stadtkassen herrscht Ebbe! Daher lassen die sinkenden Steuereinnahmen die Stadtv\u00e4ter immer kreativer werden, um die Einnahmen aufzubessern. Gerade erst hat die Stadt Offenbach am Main angek\u00fcndigt, ihre Friedhofsgeb\u00fchren um 15 Prozent anheben zu wollen, da ihr diesbez\u00fcgliches Defizit auf etwa 400.000 Euro pro Jahr gestiegen sei, wie der Magistrat in seiner Vorlage festh\u00e4lt. Und: Es sei n\u00f6tig, die Einnahmen der st\u00e4dtischen Friedh\u00f6fe der Stadt im Jahr um zirka 350.000 Euro zu steigern.<\/p>\n<p>Als Folge der von den St\u00e4dten und Kommunen zum Teil nicht unerheblich angehobenen Friedhofsgeb\u00fchren k\u00f6nnen sich inzwischen viele Familien die Bestattung ihrer Angeh\u00f6rigen buchst\u00e4blich nicht mehr leisten. Aus gegebenem Anlass hat die \u201eGBV Gesellschaft f\u00fcr Bestattungen und Vorsorge\u201d daher in einer Erhebung die Friedhofsgeb\u00fchren in Deutschland durchgef\u00fchrt. Dabei zeigten sich eklatante Preisunterschiede zwischen einzelnen St\u00e4dten. W\u00e4hrend beispielsweise ein Erdwahlgrab in Dortmund f\u00fcr 20 Jahre 2.350,- Euro koste, seien es in Dresden 559,- Euro. Die Preisunterschiede begr\u00fcnden sich nicht in regionalen Unterschieden, jedenfalls nicht ausschlie\u00dflich: In Wuppertal koste ein Erdwahlgrab f\u00fcr 20 Jahre Liegezeit beispielsweise etwa 1.000,- Euro, im nahen Bochum dagegen beinahe 2.000,- Euro und im ebenfalls nicht weit davon entfernt liegenden Dortmund gar 2.350,- Euro.<\/p>\n<p align=\"center\">Der Vergleich f\u00e4llt schwer<\/p>\n<p>Mit ihrer Untersuchung best\u00e4tigen die Branchenexperten, dass Grabkosten f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen oftmals nur schwer verglichen werden k\u00f6nnen. \u201eJede Stadt legt bei der Berechnung der Geb\u00fchren unterschiedliche Daten zugrunde; beispielsweise werden die Nutzungszeitr\u00e4ume nicht einheitlich angegeben, sondern sie variieren teilweise zwischen lediglich zehn und 30 Jahren, ein Vergleich wird damit sehr aufwendig\u201d, unterstreicht GBV-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Fabian Schaaf.<\/p>\n<p>Wird also Sterben in Kommunen mit Finanzproblemen und Gro\u00dfst\u00e4dten demn\u00e4chst zum Luxus? Die Folgen der kommunalen Geb\u00fchrenpolitik zeichnen sich jedenfalls schon ab. Denn immer mehr Verstorbene werden nicht mehr in ihrer Heimatgemeinde beigesetzt, sondern in Umlandgemeinden. \u201eWir empfehlen jedem, sich fr\u00fch zum Thema Bestattung zu informieren und Kosten wie Grabgeb\u00fchren zu vergleichen. Sterben im Heimatort darf kein Luxus sein: Die Preiserh\u00f6hungen sollten zur\u00fcckgenommen werden\u201d, fordert Schaaf.<\/p>\n<p align=\"center\">RuheForst finden Trauernde Trost, Ruhe und Besinnlichkeit<\/p>\n<p>In Anbetracht der bisherigen Geb\u00fchrenpolitik der Kommunalpolitiker d\u00fcrfte allerdings kaum mit einer Reduzierung oder gar R\u00fccknahme der Geb\u00fchrenerh\u00f6hungen zu rechnen sein. Vielmehr ist eher zu bef\u00fcrchten, dass in den Kommunen auch in Zukunft nach Wegen gesucht wird, Spielr\u00e4ume f\u00fcr Geb\u00fchrenerh\u00f6hungen, wo immer sie sich anbieten, zu nutzen. Das sich also angesichts der schwierigen Finanzlage vieler St\u00e4dte die Geb\u00fchren im Grunde notgedrungen weiter nach oben bewegen werden, das zu vermuten, dazu muss man kein Prophet sein.<\/p>\n<p>Es komme daher sicherlich nicht von ungef\u00e4hr, dass sich immer mehr Menschen f\u00fcr eine Bestattung auf einer der zahlreichen RuheForst-Waldfriedh\u00f6fe interessieren. Denn bei einer Bestattung in einer RuheForst-Anlage kommt noch etwas hinzu, was mit Geld im Grunde \u00fcberhaupt nicht zu bezahlen ist: Hier wird der Mensch selbst wieder Teil der Natur und die Trauernden und Hinterbliebenen finden bei RuheForst Trost, Ruhe und jene Besinnlichkeit, die heute auf einem \u00f6ffentlichen innerst\u00e4dtischen Friedhof kaum noch zu finden sind. Und RuheForst-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Jost Arnold unterstreicht: \u201eUnsere Besucher erleben hier Beschaulichkeit und Harmonie, die nur RuheForst-Bestattungsanlagen in ihren ausgew\u00e4hlten, besonders sch\u00f6nen Waldgebieten vermitteln k\u00f6nnen.\u201d Auch betrage bei RuheForst die Verweildauer des Grabes bis zu 99 Jahre. Und die Friedhofsgeb\u00fchren seien bei RuheForst im \u00dcbrigen stabil.<\/p>\n<p><!-- google_ad_section_end --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrenddessen heben die Gemeinden die Friedhofsgeb\u00fchren an Unsere St\u00e4dte und Gemeinden sind klamm, in den Stadtkassen herrscht Ebbe! 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