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RuheForst. Auf einen Blick.

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RuheBiotopsuche

Wählen Sie zuerst die für Sie infrage kommende Biotopart aus. Danach können Sie mit der Auswahl einer Wertstufe oder verschiedener Merkmale die Ergebnisliste weiter eingrenzen. Wenn Sie beispielsweise eine junge Buche in der Nähe des Andachtsplatzes wünschen, wählen Sie die Merkmale „Junge Buche“ und „Andachtsplatz nah“ aus. Es werden nur Ergebnisse angezeigt, die alle gewählten Kriterien erfüllen.

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RuheForst® Konzept

In herrlichen, speziell ausgewählten Waldgebieten bieten RuheForste® Ruhestätten für verstorbene Menschen an. Diese Wälder zeichnen sich vor allem durch heimische Baumarten aus, die nun nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt werden. In RuheForsten wird grundsätzlich kein Holz mehr eingeschlagen oder Totholz entfernt, es sei denn, die Sicherheit der Besucher wäre gefährdet. Ansonsten können sich diese Wälder in den nächsten 100 Jahre ungestört weiterentwickeln. Dadurch entstehen neue Lebensräume für Pflanzen, Pilze, Tiere, Vögel und Insekten. So bleibt dieser Ort mit seinen Besonderheiten erhalten und besonders geschützt. Ein RuheForst ist Lebensraum und Waldfriedhof zugleich.

In einem RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. So werden die Ruhestätten beziehungsweise die Urnengrabstätten im RuheForst® bezeichnet. In einem solchen Biotop werden die Aschen von Menschen beigesetzt, die sich zu Lebzeiten mit der Natur und dem Wald verbunden fühlten. Die Urnen werden Teil des Waldbodens. Gleichzeitig dient das Biotop als Lebensraum für die Bewohner des Waldes.

Das Wort „Biotop“ kommt eigentlich aus der Biowissenschaft und bezeichnet den Lebensraum einer Lebensgemeinschaft in einem bestimmten Gebiet. Bios (griechisch) steht für das Leben, und Topos (griechisch) für den Ort. Da in diesem Biotop die Asche eines Menschen in einer biologisch abbaubaren Urne zur letzten Ruhe beigesetzt wird, entsteht der Begriff RuheBiotop®.

RuheForste sind also zeitgleich der Ort der letzten Ruhe für die Verstorbenen, ein Ort zum Trauern und Erinnern für die Hinterbliebenen und ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Stiller Genuss der „Naturpark Lauenburgische Seen“

Der Naturpark Lauenburgische Seen wurde 1960 ins Leben gerufen. Auf einer Fläche von fast 48.000 ha (bei einer Ausdehnung von 35 km Länge und 17 km Breite) vereinen sich nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, sanfte touristische Nutzung und aktiver Landschaftsschutz.

39 Gemeinden im ländlichen Raum und die Städte Mölln und Ratzeburg spiegeln das Bild der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung wider. Neben dem Landschaftsschutzgebiet tragen besonders die zahlreichen Naturschutzgebiete wesentlich zum Wert des Großschutzgebietes bei.

Bauerhofcafés und Hofläden, Landgasthöfe und Heuherbergen, natürliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie zahlreiche Freizeitangebote locken in den Naturpark Lauenburgische Seen. Per Paddel und Pedale, hoch zu Ross oder auf Schusters Rappen lässt sich die natürliche Schönheit der Region auf reizvollen Wegen entdecken. Hier findet man einen ungewohnten Reichtum an Tier- und Pflanzenarten, der andernorts bereits verschwunden ist.

Dem Menschen soll die Natur nahe gebracht werden und gleichzeitig wird er für deren Bewahrung sensibilisiert.

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