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Geben Sie einfach Ihre Postleizahl oder Ihren Wohnort ein und aktivieren Sie die Suche. Dann wird Ihnen der nächstgelegene RuheForst-Standort angezeigt. Mit der Eingabe einer Umkreisentfernung können Sie sich mehrere Standorte anzeigen lassen und daraus den passenden auswählen. Mit Hilfe der folgenden Adressen (Postanschrift) können Sie die Verwaltung des jeweiligen RuheForst-Standorts kontaktieren. Hierbei handelt es sich nicht um die Adresse für die Navigation zum Friedhof! Die Anfahrtsbeschreibung zur gewünschten RuheForst-Anlage finden Sie auf der jeweiligen Internetseite.

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      Testament! Brauche ich das?

      Ein Testament (von lat. testamentum, dieses wiederum von lat. testari „bezeugen”) ist eine Form der Verfügung von Todes wegen, eine Regelung für den Erbfall. Nach deutschem Recht wird diese Verfügung auch als letztwillige Verfügung bezeichnet. Sie ist eine einseitig getroffene Regelung des Erblassers über sein Vermögen, die im Falle seines Todes in Kraft tritt.

      Eine andere Form der Verfügung von Todes wegen ist der Erbvertrag. Der Erbvertrag kann die Gleichen Inhalte wie das Testament haben. Im Gegensatz zu diesem ist er aber notariell beglaubigt. Beim Tod eines Menschen, der kein wirksames Testament erstellt (oder einen Erbvertrag geschlossen) hat, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Diese Erbfolge entspricht nicht notwendigerweise den Vorstellungen des Erblassers und kann zu Streitigkeiten unter den Angehörigen führen, die der Erblasser durch eine klare testamentarische Regelung vermeiden kann. Zum Beispiel regelt die gesetzliche Erbfolge, dass in einer kinderlosen Ehe die Eltern neben dem überlebenden Ehegatten Erben werden und mit diesem eine Erbengemeinschaft bilden. Oft stimmt auch die gesetzliche Regelung, dass die Kinder neben dem überlebenden Ehegatten erben und somit auch hier eine Erbengemeinschaft bilden, nicht mit dem letzten Willen des Erblassers überein. Wer dies vermeiden möchte, muss die Erbfolge durch ein Testament (oder einen Erbvertrag) regeln.

      Für die Errichtung eines Testaments stehen unterschiedliche Formen zur Verfügung. Der Erblasser kann nach dem BGB in zwei ordentlichen Formen testieren: in Form des öffentlichen (notariellen) Testaments oder des holographischen (handschriftlichen) Testaments. Quelle: Brockhaus, BGB

      • In allen Erbrechtsfragen sollten Sie sich Juristen beraten lassen.
      • Bestattungswünsche sollten nicht in einem Testament vermerkt werden. In der Regel werden Testamente erst nach der Beisetzung eröffnet. Ihre Wünsche würden dann nicht mehr zu erfüllen sein
      • Wenn Sie eine Beisetzung in einem RuheForst wünschen, finden Sie im Bereich Todesfall einige Vorschläge für eine Beisetzungszeremonie im RuheForst.

      Buchtipps

      Weitere Informationen zum Thema Erbrecht und Testament finden Sie in:

      • Hans Brox: Erbrecht; 19. Aufl. Köln 2001; ISBN 345224797X
      • Guido Ubert: Guter Rat zu Testament und Erbfall. Was Erblasser und Erben wissen und beachten sollten. 3. Auflage. C. H. Beck/dtv, München 2005, ISBN 3-423-50622-9
      • Karl Winkler: Erbrecht von a-z; ISBN 3423050616

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