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Geben Sie einfach Ihren Wohnort oder Ihre Postleizahl ein und aktivieren Sie die „Suche“. Daraufhin wird Ihnen links neben der Karte in der Standortauflistung zuerst der nächstgelegene RuheForst-Standort angezeigt. Über die Funktionen „Google Maps öffnen“ oder „Route anzeigen“, können Sie sich die Fahrtstrecke zu dem jeweiligen RuheForst anzeigen lassen. Unter „Mehr Informationen“ finden Sie dagegen die Postanschrift des RuheForst-Büros. Über „Webseite öffnen“ gelangen Sie zur jeweiligen Standorthomepage. Durch die Verringerung der Umkreisentfernung können Sie die Anzahl der Standorte auf der Karte begrenzen und sich aus diesen den für Sie passenden Standort auswählen.

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      Volkstrauertag, Sonntag, der 13.11.2022

      Ein besonderer Gedenkfeiertag ist der Volkstrauertag, denn er ist ein staatlicher verordneter Gedenktag, der in diesem Jahr auf Sonntag, den 13. November fällt. Seit 1952 wird er zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen und soll an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft erinnern. Er soll zudem Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden in der Welt sein.
      Dieses Jahr kommt dem Tag aufgrund des Ukrainekrieges auch in Deutschland eine besondere Bedeutung zu.

      Seinen Ursprung hat der Volkstrauertag im Jahre 1919. Damals hat der Deutsche Volksbund der Kriegsgräberfürsorge einen Gedenktag für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs gefordert.

      Am Volkstrauertag werden die Fahnen in Deutschland auf Halbmast gesetzt. Zudem gibt es an Ehrenmalen bundesweit Kranzniederlegungen und Gottesdienste. Außerdem findet eine zentrale Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages statt, bei der hohe Repräsentanten wie der Bundespräsident eine Rede halten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am diesjährigen Volkstrauertag bei der zentralen Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages das Totengedenken gesprochen.

      Thematisch widmete er die Gedenkstunde der deutsch-lettischen Geschichte, insbesondere dem zweiten Weltkrieg und der deutschen Besatzung.

      Das Sprechen des Totengedenkens wurde 1952 durch den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss eingeführt.

      In den RuheForsten sind keine Opfer bzw. Gefallene aus den beiden Weltkriegen bestattet.

      RuheForst möchte aber der Vollständigkeit halber trotzdem auf diesen Gedenktag im November und seine Hintergründe informieren und hinweisen.

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